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SUMMARY:Orgelkonzert
LOCATION:Freiburger Münster
DESCRIPTION:Dietrich Buxtehude 1637–1707Toccata F–Dur BuxWV 156Johann 
 Sebastian Bach 1685–1750\nAus der Leipziger Originalhandschrift:Allein G
 ott in der Höh sei Ehr BWV 662Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791Fantasie
  f–Moll KV 608Allegro – Andante – AllegroOrgelbearbeitung: Nicolas B
 erndtMax Reger 1873–1916Aus der Zweiten Sonate d–Moll op. 60:1. Improv
 isationCharles–Marie Widor 1844–1937Aus der Sinfonie Nr. VII a–Moll 
 op. 42\,3:2. ChoralSigfrid Karg–Elert 1877–1933Aus der Partita retrosp
 ettiva:\n4. Finale alla Solfeggio\n\nNicolas Berndt wurde in Bonn geboren\
 , wo er bereits seit früher Kindheit Klavier– und Orgelunterricht erhie
 lt. Schon bald entdeckte er auch die Improvisation für sich und erhielt a
 uf diversen Meisterkursen nachhaltige musikalische Impulse\, so bei Pierre
  Pincemaille und Wolfgang Seifen. An den Musikhochschulen \nin Leipzig und
  Freiburg studierte er Kirchenmusik (Bachelor und Master) sowie Orgel (Mas
 ter und Meisterklasse). Zu seinen Lehrern gehörten u.a. Martin Schmeding\
 , Matthias Maierhofer und Ullrich Böhme (Orgel)\, David Timm und Karl–L
 udwig Kreutz (Improvisation)\, Markus Tomas (Klavier) sowie Manfred Schrei
 er und Michael Köhler (Dirigieren).\nNicolas Berndt konnte aus mehreren i
 nternationalen Wettbewerben erfolgreich hervorgehen: Beim Internationalen 
 Mendelssohn–Wettbewerb in der Schweiz wurde er mit dem 1. Preis ausgezei
 chnet (2015). Mit dem 1. Preis und Publikumspreis beim Orgelwettbewerb des
  10. Orgelfestivals „FUGATO“ (2014)\, dem Gewinn des XI. International
 en Gottfried–Silbermann–Orgelwettbewerbs (2013) und einem Preis beim G
 rand Prix der Orgelwettbewerbe an historischen Instrumenten „ECHO“ in 
 Freiberg (2014) konnte er zudem mit dem Erhalt von vier Preisen innerhalb 
 eines Jahres auf sich aufmerksam machen.\n\nAls Organist und Chorleiter wi
 rkte er an verschiedenen Kirchen\, so als Organist für die liturgischen F
 eiern des alt–katholischen Bischofs in Deutschland. Von 2016 bis 2019 wa
 r er als Assistenzorganist an der Leipziger Thomaskirche tätig\, wo er al
 s Solist und regelmäßiger Begleiter des Thomanerchors in zahlreichen Mot
 etten\, Gottesdiensten und Konzerten zu erleben war. Zu seinen Pflichten g
 ehörten daneben auch das regelmäßige Zusammenspiel mit dem Gewandhausor
 chester.\n\nIm Jahr 2019 wurde er unter einer Vielzahl von Bewerbern in da
 s Amt des Wenzelsorganisten (Naumburg) und damit in eines der traditionsre
 ichsten Organistenämter im Bereich der Kirchenmusik gewählt. Damit oblie
 gt ihm die Verantwortung für die weltbekannte Hildebrandt–Orgel\, die e
 inzig authentisch erhaltene große Orgel\, die Johann Sebastian Bach maßg
 eblich mitkonzipiert und auch abgenommen hat.\n\nNicolas Berndt konzertier
 t regelmäßig im In– und Ausland\, auch mit Ensembles wie dem Freiburge
 r Philharmonischen Orchester\, dem Sächsischen Barockorchester oder dem G
 ewandhausorchester. Seine musikalischen Aktivitäten wurden bereits mehrfa
 ch durch Stipendien gewürdigt\, u.a. durch die Studienstiftung des deutsc
 hen Volkes\, die Anna Ruths–Stiftung und die Theodor–Rogler–Stiftung
 . Er folgte Konzerteinladungen zu Festivals wie den „Merseburger Orgelta
 gen“ und dem „Bonner Schumannfest“\, der Reihe „Ausgezeichnet!“ 
 beim Leipziger Bachfest und zu Instrumenten wie der großen Silbermann–O
 rgel im Freiberger Dom oder der Orgelanlage in der Nürnberger Lorenzkirch
 e. Mehrere TV– und Rundfunkaufnahmen ergänzen sein Profil\, genauso wie
  seine pädagogische Tätigkeit als Lehrbeauftragter für künstlerisches 
 und liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipz
 ig und als Dozent für Orgel in der musikalischen Ausbildung des Thomanerc
 hores.\n\nCopyright: Privat\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-or
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