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SUMMARY:Andrej Rubljow
LOCATION:Kino Cameo
DESCRIPTION:<p>Erzählt Tarkowski die Lebensgeschichte des legendären Iko
 nenmalers Andrej Rubljow (ca. 1360–1430)\, dann dann tut er dies in epis
 cher Länge – anhand von acht Episoden voll unvergesslicher Tableaus. De
 r malende Mönch Rubljow\, Schüler des Griechen Theophanes\, gilt mit sei
 ner Ikonenmalerei als stilbildend. Tarkowski beleuchtet mit seinem Film ei
 n Künstlerleben inmitten eines brutalen spätmittelalterlichen Umfelds. D
 er Stoff dient ihm dazu\, über das Verhältnis von Kunst\, Gesellschaft u
 nd Macht nachzudenken.«Unversöhnlich treffen Künstler und Staatsmacht i
 n ‹Andrej Rubljow› aufeinander. Der (…) monumentale Cinemascope-Film
  zeigt den legendären Ikonenmaler Rubljow (etwa 1360–1430) als humanist
 ischen\, aufgeklärten Künstler an der Schwelle zur Neuzeit. Menschenvera
 chtende Macht- und Kriegspolitik seiner Auftraggeber stürzen ihn in eine 
 tiefe schöpferische Krise\, gleichzeitig werden sie aber auch zur Triebfe
 der für die Auseinandersetzung mit der komplexen Position des Künstlers 
 in der Gesellschaft. (...) Als ‹künstlerisch unausgereift› und mit de
 m Vorwurf\, das damalige Russland in einem zu negativen Licht zu zeigen\, 
 wird der Film sechs Jahre lang zurückgehalten.» (Arsenal Berlin)Trotz se
 iner komplizierten Veröffentlichungsgeschichte fand der Film internationa
 l Anerkennung. Für «Andrej Rubljow» erhielt Tarkowski verschiedene inte
 rnationale Preise. 1969 wurde der Film in Cannes\, wo er auf Druck der Sow
 jetunion zwei Jahre später als geplant und nur ausserhalb des Wettbewerbs
  gezeigt werden konnte\, mit dem Preis der Internationalen Filmkritik ausg
 ezeichnet.</p>\n\nBoletos: https://eventfrog.ch/de/p/freizeit-ausfluege/an
 drej-rubljow-7494510197492214659.html
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