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SUMMARY:Oliver Steller mit Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Bernd Winterschlad
 en (Saxophon) - Zwischen den Sternen. Gedichte - Briefe - Leben.
LOCATION:Senftöpfchen-Theater
DESCRIPTION:Oliver Steller spricht und singt Rainer-Maria Rilke „Zwischen
  den Sternen“\n„Zwischen den Sternen“ - Gedichte • Briefe • Lebe
 n\nmit Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Bernd Winterschladen (Saxophon)\n\n
 „Rainer Maria Rilke“ – den meisten von uns klingen einige Zeilen sei
 ner berühmtesten und schönsten Gedichte im Ohr\, wenn wir diesen Namen h
 ören. Der Lyriker Rainer Maria Rilke war eine der herausragendsten dichte
 rischen Persönlichkeiten im beginnenden 20. Jahrhundert.\n„Du musst das
  Leben nicht verstehen\, dann wird es wie ein Fest!“ lautet ein kleines 
 Gedicht von Rainer Maria Rilke. Wie „ein Kind mit Blüten beschenken las
 sen“\, wie es bei dem Dichter weiter heißt\, konnte sich jetzt das Publ
 ikum. Ein einzigartiger Abend\, der zum Fest geriet\, berauschend\, begeis
 ternd. Ein Abend für Herz und Verstand\, aus dem man mit geschärften Sin
 nen hinaus ging und der noch lange nachklingen wird. Oliver Steller ist ei
 n Mann der leisen\, meditativen Töne\, der Rilkes bewegte Lebensreise unp
 rätentiös\, nachdenklich und humorvoll erzählt und singt. Der Schauspie
 ler\, Sänger und Gitarrist gewährt für gut zwei Stunden Zuflucht auf ei
 ner Insel intellektueller Besinnung. Steller und seine fantastischen Musik
 erkollegen\, der Saxophonist Bernd Winterschladen und Dietmar Fuhr am Kont
 rabass\, spüren in ihren Rilke-Vertonungen jede literarische Gefühlsver
 ästelung des Dichters auf. Mehr noch\, ihnen gelingt es\, auch Skeptiker 
 zu überzeugen\, die noch keinen Zugang zum hohen Ton des Dichters gehabt 
 haben. Man findet sich „Zwischen den Sternen“\, so der Titel der Homma
 ge\, wieder und geht womöglich als Rilke-Verehrer in die Nacht hinaus. Me
 hr kann ein musikalisch-literarischer Abend nicht leisten. Oliver Steller 
 und seine Musikerkollegen sind jedenfalls um Lichtjahre besser als die ver
 meintlich großen Namen\, die vor nicht allzu langer Zeit mit einem auf Ev
 ent getrimmten „Rilke Projekt“ das Publikum beglücken wollten.“Wer 
 spricht von Siegen? Überstehen ist alles!“\, notiert Rilke trotzig-resi
 gnierend während seiner Pariser Galeerenjahre\, die ihm „Heimat und Hei
 msuchung“ zugleich sind. „Betrachte und verweile“ rät ihm Rodin\, a
 ls dessen Sekretär er sich an der Seine verdingt. Rilke schreibt das „S
 tundenbuch“ und mag sich gefühlt haben wie „Der Panther“\, den er g
 efangen hinter „tausend Gitterstäben keine Welt“ entdecken lässt. 
 „Die Erlösung kam wie fast immer bei Rilke in Gestalt einer Frau“\, O
 liver Steller wiederholt diese Feststellung mit einem Anflug von Lakonie m
 ehrmals. Rilke und die Frauen\, ein Kapitel für sich. Eine betuchte Adlig
 e lädt den Dichter 1905 nach Capri ein\, damit er sich entfalte wie ein 
 “ Feigenbaum im Mondenschein“ und die drei Interpreten lassen dazu ein
 e Ahnung von Meeresrauschen aufbranden. Fürstin Marie von Thurn und Taxis
  gewährt dem Rastlosen 1912 in Duino ein Refugium\, dort entstehen die 
 „Duineser Elegien“. Die Weiten Russlands lässt Steller ihn zuvor mit 
 der 14 Jahre älteren Lou Andreas Salomé erkunden. Rilke wird es nicht ge
 lingen\, von der verheirateten Frau\, der auch Nietzsche verfallen war\, l
 os zu kommen. Schließlich die nur ein Jahr währende Ehe mit der Worpswed
 er Bildhauerin Clara Westhoff\, die die Liebesnächte mit dem von Einsamke
 it Besessenen\, anders als Claire Goll\, wohl nicht als „Märchen aus 10
 01 Nacht“ empfunden haben mag. 1926 stirbt Rilke nur 51-jährig im Walli
 s\, aufgezehrt „vom Orkan im Geist\, mit dem er die ’Sonette an Orpheu
 s’“gedichtet hat\, setzt Steller den Schlusspunkt“ Weser Kurier\n\nW
 eitere Pressestimmen:\n„Wunderschöne musikalische Interpretationen!“ 
 SWR-Fernsehen\n„Oliver Steller transportiert mit Hilfe seiner Stimme\, G
 estik und Körperhaltung die Emotionen und Gedanken der verschiedenen Text
 passagen. Die Verknüpfung von Musik und Literatur gelingt dem Trio perfek
 t“ Deutschland Today\n„Wer bei den Namen Lessing\, Heine\, Hölderlin
 \, Rilke und Tucholsky an seine Schulzeit erinnert wird und beinahe Pickel
  bekommt\, hat Oliver Steller noch nicht live erlebt“ WN\n„Ein Abend m
 it Gitarrist und Rezitator Oliver Steller verspricht immer einen literaris
 ch musikalischen Höhepunkt“ Schwäbische Zeitung\n„Wer kann mit einem
  Satz trösten und erfreuen? Der Rezitator. Keiner vermag das so genial wi
 e Oliver Steller\, nicht zuletzt\, weil er auch Musiker ist“ Westfälisc
 he Nachrichten\n„Ein gelungener Abend für Seele und Verstand“ Selfkan
 t Online\n„Zwei Jahre arbeitete Oliver Steller an seinem Rainer Maria Ri
 lke-Programm. Die Textauswahl\, die Dramaturgie und die musikalische Bearb
 eitung mündeten schließlich in ein grandioses Bühnenprogramm“ Rheinis
 che Post\n„Die musikalischen Umsetzungen bestachen durch Raffinesse\, Em
 otionalität\, präzise Breaks\, ostinaten Klangflächen\, Unisono-Passage
 n und herrlichen Saxophon-Improvisationen. Der Interpret aus dem Rheinland
  verfügt nicht nur über eine voll tönende Barritonstimme\, sondern auch
  über einen großen musikalischen Gestaltungswillen“ Hessisch Niedersä
 chsische Allgemeine\n„Oliver Stellers Stimme füllt den Saal\, selbst di
 e Pausen zwischen den Versen waren über hunderte von Zuschauern hinweg\, 
 in der hintersten Reihe noch zu spüren. Der Rezitator versteht es\, sein 
 Publikum bis zur letzten Zeile in seinen Bann zu ziehen“ Stuttgarter Nac
 hrichten\n„Oliver Steller besitzt jene spannungsvolle Zwischenlage zwisc
 hen Tenor und Bass\, die geradezu prädestiniert zu sein scheint\, dem Zuh
 örer von einer sehnsuchtsvollen Suche zu erzählen. Intim\, virtuos und m
 anchmal bewusst geheimnisvoll“ Bonner Generalanzeiger\n„Dezent holt Ol
 iver Steller bei seinem Auftritt den Dichter Rilke in die Neuzeit – mach
 t ihn zum Zeitgenossen“ Kölner Rundschau\n„Mit seinen Adaptionen brin
 gt Steller Rilke einem größeren Publikum nahe und damit einen Poeten\, d
 er auf Grund seiner ungeheuren Sprachkraft\, seiner Imaginationsfähigkeit
  und seinem unerschöpflichen Fundus an Bildern und Worten zu einem der gr
 ößten Dichter deutscher Sprache gehört“ Kölner Stadtanzeiger\n„Zwi
 schen den Liedern und Rezitationen versteht es Steller\, Rilkes Leben unte
 rhaltsam\, teils ironisch nachzuzeichnen. Stellers Rilke Abend ist in jede
 r Hinsicht eine Homage an den Dichter“ Solinger Tageblatt\n„Die geball
 te Kraft springt die Zuhörer an und macht atemlos. Tief taucht Steller in
  das Leben Rilkes ein\, in einer phantastischen Reise zu einem der herausr
 agenden dichterischen Persönlichkeiten des beginnenden 20. Jahrhunderts u
 nd ließ es mit allen Facetten lebendig werden“ Schwäbische Zeitung\n
 „An diesem Abend präsentierte einer Rilkes Lyrik\, dem Selbstdarstellun
 g sichtlich fern liegt. Zwischen Jazz und neuer Musik\, einer Spur Klezmer
  und zwingenden Rhythmen bewegt sich dieser musikalisch-literarische Abend
 . Rilkes Lyrik erfordert eine Sensibilität\, die Steller besitzt. Genau s
 o stark ist Stellers Vortrag\, wenn er Rilkes Worte ihrer eigenen Wirkung 
 überlässt“ Marburger Zeitung\n„Der Abend war ohne Makel – ein gesc
 hliffenes Rilke-Rundumpaket“ Oberhessische Presse\n„Oliver Stellers Ri
 lke-Programm ist eine kraftvolle Verbindung von Text und musikalischer Int
 erpretation“ Hannoversche Allgemeine Zeitung\n„In Oliver Stellers Rile
 -Programm sitzt man hellwach bis zur letzten Minute“ Zuschauerstimme\n
 „Eindrucksvoll\, lebendig und mitunter humorvoll zeichnete Oliver Stelle
 r das unruhige Leben des Dichters Rainer Maria Rilke nach. Seine eindrucks
 volle Stimme begleitet von seiner Gitarre und seinen feinnervigen Musikern
 \, faszinierte die das Publikum restlos“ Weser Kurier Bremen\n„Ein fei
 nfühliges Wechselspiel zwischen lyrischer Musik und musikalischer Poesie.
 “ Nürnberger Zeitung\n„Allein schon das musikalische Vermögen eines 
 jeden einzelnen hochkarätigen Musikers hätte den Besuch gelohnt. Die dre
 i bildeten eine überzeugende Einheit und gestalteten den Abend zum litera
 risch-musikalischen Gesamtkunstwerk der eigenen Art.“ Münsteraner Zeitu
 ng\n„Oliver Steller hat die besondere Gabe\, Gedichte zum Leben zu erwec
 ken.“ FAZ\n„Im Laufe des Abends machte das exzellente Musiker-Trio um 
 Oliver Steller vor allen Dingen eines: Lust auf mehr!“ Bonner Generalanz
 eiger\n„Suchtgefahr ist nicht ausgeschlossen!“ Münstersche Zeitung\n
 „Die geballte Kraft dieses Programms springt die Zuhörer an und macht a
 temlos“ Schwäbische Zeitung\nMusikerbiografien:\nBernd Winterschladen\,
  geboren 1960\, spielt Tenor-\,Bariton-und Sopransaxophon sowie Bassklarin
 ette. Er verbindet Traditionalismus und freies Spiel in einer Weise\, die 
 ihn zu einem der begehrtesten Musiker in den verschiedenen Stilarten gemac
 ht hat. So spielte er u.a. mit der Kölner Kultband „The Piano Has Been 
 Drinking“\, „Trance Groove“ sowie in der „Harald Schmidt Show“.
 \nKontrabassist Dietmar Fuhr\, geboren 1964\, gehört zu den gefragtesten 
 Bassisten Deutschlands. Auf Grund seiner musikalischen Erfahrung und Bandb
 reite\, liest sich die Liste der Gruppen mit denen er arbeitet wie das „
 Who is who“ der internationalen Jazz-Szene: Nils Wogram\, Richie Beirach
 \, David Liebman\, Kurt Rosenwinkel\, George Garzone\, Bill Dobbins\, Dann
 y Gottlieb\, Antonio Farao u.v.a..\n\nFoto: Oliver Steller\n\nBoletos: htt
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