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SUMMARY:Dream in Man
LOCATION:Uferstudios
DESCRIPTION:Die Depression hält an – doch in einem Traum taucht die Eri
 nnerung an seinen verstorbenen Großvater auf und gibt ihm einen Funken Ho
 ffnung.\n\nEtwas beginnt\, nach Ashley Temba zu greifen – durch Bilder\,
  Fragmente\, Erinnerungen. Visionen tauchen auf wie Stimmen aus einer ande
 ren Zeit. Während der Künstler sie aufzeichnet\, entsteht eine Suche: na
 ch Gleichgewicht\, nach Nähe\, nach einer Möglichkeit\, sich selbst nich
 t länger zu verlieren.\n\nDream in Man bewegt sich entlang der stillen Ve
 rbindung zwischen Ashley Temba und seinem verstorbenen Großvater. Aus gem
 einsamen Erinnerungen\, ungesendeten Briefen und Erzählungen von Angehör
 igen entsteht ein Dialog über Abwesenheit\, Vererbung und die Spuren\, di
 e ein Leben im Körper hinterlässt. Zwei Menschen – zwei Künstler – 
 derselbe Pfad – getrennt durch den Tod und das\, was ungesagt blieb.\n\n
 Zwischen Tanz und Sprache entfaltet sich eine intime performative Landscha
 ft aus Choreografie\, Improvisation und gesprochenen Fragmenten privater S
 chriften. Emotionale Zustände erscheinen nicht als Erzählung\, sondern a
 ls Bewegung: Zittern\, Widerstand\, Sehnsucht\, Erschöpfung.\n\nDie Arbei
 t fragt\, wie Kunst zu einem Ort werden kann\, an dem Vergebung und Heilun
 g möglich bleibt – und ob Selbstliebe manchmal erst dort beginnt\, wo E
 rinnerung wieder lebendig wird.\n\nDauer: 45 Minuten\n\nENGLISCH: \nThe de
 pression persists – but in a dream\, the memory of his late grandfather 
 appears and gives him a spark of hope.\n\nSomething begins reaching toward
  Ashley Temba — through images\, fragments\, memories. Visions surface l
 ike voices from another time. As the artist records them\, a search begins
  to unfold: for balance\, for closeness\, for a way to no longer lose ones
 elf.\n\nDream in Man traces the silent connection between Ashley and his l
 ate grandfather. Drawing from shared memories\, unsent letters\, and stori
 es told by relatives\, the work opens a dialogue about absence\, inheritan
 ce\, and the traces a life leaves within the body. Two people — two arti
 sts — the same path — separated by death and what remained unsaid.\n\n
 Between dance and language\, an intimate landscape of choreography\, impro
 visation\, and spoken fragments of private writings unfolds. Emotional sta
 tes emerge not as narrative\, but as movement: trembling\, resistance\, lo
 nging\, exhaustion.\n\nThe work asks how art can become a place where forg
 iveness and healing remain possible — and whether self-love sometimes be
 gins only when memory is allowed to live again.\n\nDuration: 45 mins\n\nKo
 nzept\, Choreografie & Performance: Ashley Temba\nMusik: Jason Bakker‑Wa
 lters\nDramaturgie: Lea Bethke\n\nAshley Temba ist ein Tänzer\, Performer
  und Choreograph aus Brooklyn\, New York\, mit Sitz in Berlin. Er verkörp
 ert einen performativen Ansatz\, der in einer Kultur des direkten Ausdruck
 s verwurzelt ist – roh\, rau und ehrlich. Nach einer Residenz am Tanzhau
 s Zürich unter der Leitung von Tarren Johnson folgten Arbeiten im Haus am
  Waldsee sowie im Museum Salzburg. Neben seiner eigenen künstlerischen Pr
 axis unterrichtet er als Dozent am Center of Dance. Zu seinen jüngsten Pr
 ojekten gehören die Performance Flight of the Canaries (2023) von Bishop 
 Black sowie sein eindringliches Solo-Porträt As I Want (2025) am Ballhaus
  Naunynstraße.\n\nLea Bethke ist eine in Berlin lebende Filmemacherin\, R
 egisseurin und Intimacy Coordinator. Die Autodidaktin realisiert eigene Fi
 lme sowie Auftragsarbeiten\, u. a. für c/o Berlin\, Sasha Waltz & Guests 
 und das Bode-Museum. 2020 gründete sie ihre Produktionsfirma Project Pome
 granate (ehem. Sinnefilm)\, mit der sie 2023 den preisgekrönten Tanzfilm 
 Until The Moon Is Born In The West vollendete. Aktuell arbeitet sie an ihr
 em abendfüllenden Dokumentarfilm Malaka. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen K
 örperlichkeit\, weibliche Sexualität sowie machtkritische und transkultu
 relle Geschichten\, die menschliche Lebensfreude mit sozialen Tabus und st
 ruktureller Gewalt kontrastieren.\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tick
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