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SUMMARY:Swiss Orchestra #14: «Swiss Romance»
LOCATION:Tonhalle
DESCRIPTION:<p><strong>Besetzung\n  <br></strong>Thomas Hampson\, Bariton\
 n <br>\n Swiss Orchestra\n <br>\n Lena-Lisa Wüstendörfer\, Leitung</p>\n
 <p><strong>Konzertprogramm</strong></p>\n<p><strong>Franz Schubert</strong
 >\n <br>\n Ouvertüre zu «Die Freunde von Salamanka» D. 326</p>\n<p><str
 ong>George Templeton Strong</strong>\n <br>\n «Trois Aquarelles» pour ch
 ant et orchestra\n <br>\n Choral auf ein Thema von Leo Hassler («Wenn ich
  einmal soll scheiden»)</p>\n<p><strong>Gustav Mahler</strong>\n <br>\n 
 «Des Knaben Wunderhorn» für Singstimme und Orchester:\n <br>\n Lied des
  Verfolgten im Turm\n <br>\n Wo die schönen Trompeten blasen\n <br>\n Das
  himmlische Leben\n <br>\n Urlicht</p>\n<p><strong>Joachim Raff</strong>\n
  <br>\n «Abends»\, Rhapsodie für Orchester op. 163b</p>\n<p><strong>Fel
 ix Mendelssohn Bartholdy</strong>\n <br>\n Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 –
  «Italienische»</p>\n<p>\n <br>\n <strong>Über das Programm</strong>\n 
 <br>\n <br>\n Er gilt als Intellektueller unter den Sängern\, wurde 1993 
 vom People Magazine unter die «50 Most Beautiful People» gewählt\, ist 
 einer der grossen Mahler-Experten unserer Zeit und hat als Don Giovanni ni
 cht nur bei den Salzburger Festspielen für Furore gesorgt: Die Rede ist v
 on Thomas Hampson.\n</p>\n<p>«Ein Konzert»\, so der amerikanische Barito
 n «ist für mich ein besonderes Erlebnis mit einzigartiger Atmosphäre. W
 orum es gehen muss\, ist die Botschaft\, die in der Dichtung und in der Mu
 sik liegt. Die Menschen brauchen Geschichten\, die sie einladen\, sich auf
  ihr Menschsein zu besinnen. Dazu kenne ich keinen besseren Weg\, als Lied
 er zu singen.»</p>\n<p>Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra bringt Hampson n
 un Gustav Mahlers Orchesterlieder auf die Bühne. Und das gesamte Konzert 
 strotzt nur so von Geschichten\, die sich um die Themen Liebe\, Sehnsucht\
 , Natur\, Freiheit und Vergänglichkeit entfalten. Es geht also um die wir
 klich grossen Themen. Und\, ganz einfach: um richtig schöne Musik.\n <br>
 \n <br>\n Joachim Raffs «Abends» eröffnet eine poetische Klangwelt der 
 Dämmerung: ein träumerisches Innehalten\, das den Übergang vom Tag zur 
 Nacht als stille\, lyrische Zeit bestimmt. Mahlers «Wunderhorn»-Lieder b
 ieten ein schonungsloses Bild der Welt – mit all ihren Widersprüchen\, 
 ihrer Tragik\, ihrem (grotesken) Humor. Sie erzählen von der Sehnsucht na
 ch Freiheit\, von Liebe und Tod\, von Trost und Jenseitsvisionen.</p>\n<p>
 Neben Mahlers Orchesterliedern singt Hampson auch die «Trois Aquarelles»
  von George Templeton Strong. Wie gemalte Miniaturen entfalten diese Liede
 r zarte Stimmungsbilder\, flüchtig und transparent. Der Titel verweist ni
 cht zufällig auf die bildende Kunst: Strong – selbst als Maler tätig 
 – arbeitet musikalisch mit Klangfarben\, Nuancen und Andeutungen\, wenig
 er mit grossen Gesten.</p>\n<p>Felix Mendelssohns «Italienische Sinfonie
 » erzählt schliesslich von Reiseeindrücken und südlicher Lebensfreude 
 – gewissermassen eine idealisierte Klangvision des Südens. Rhythmische 
 Vitalität\, tänzerische Leichtigkeit und strahlende Farben bestimmen ihr
 en Charakter. Und dann geht es in Schuberts Ouvertüre noch um die Freunds
 chaft – ein Thema\, das in unserem Kaleidoskop der Gefühle nicht fehlen
  darf und das eine weitere Facette jener grossen Sammlung von Geschichten 
 bildet\, die diesen Konzertabend einmalig macht.</p>\n\nBoletos: https://e
 ventfrog.ch/de/p/konzerte/swiss-orchestra-14-swiss-romance-748182616455148
 5962.html
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