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SUMMARY:Arcadia Quartet
LOCATION:Franziskaner Konzerthaus
DESCRIPTION:Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett in C-Dur\, KV 465 Disso
 nanz \nMieczysław Weinberg Streichquartett Nr. 3\, op.14 \nFelix Mendelss
 ohn Bartholdy Streichquartett in a-Moll\, op.13 \nBéla Bartók Rumänisch
 e Volkstänze \n\nDieser Abend lotet die gesamte Ausdruckspalette des Stre
 ichquartetts aus – von den kühnen Harmonien der Wiener Klassik über di
 e existenzielle Tiefe des 20. Jahrhunderts bis hin zur überschäumenden V
 italität osteuropäischer Folklore. \n\nWolfgang Amadeus Mozarts Dissonan
 zenquartett verdankt seinen Beinamen der kühnen\, chromatisch geschärfte
 n Einleitung\, die selbst aus heutiger Sicht noch modern wirkt. Mozart bew
 eist hier seine Meisterschaft\, indem er aus dem harmonischen Nebel der er
 sten Takte in ein strahlendes C-Dur findet – eine Hommage an Haydn und e
 in Meilenstein der Gattung. Mit Mieczysław Weinberg rückt ein Komponist 
 in den Fokus\, dessen Bedeutung in den letzten Jahren weltweit wiederentde
 ckt wurde. Sein 3. Streichquartett\, op.14 (1944) ist ein Werk von hoher e
 motionaler Dichte. In der Tradition Schostakowitschs stehend\, verbindet W
 einberg lyrische Melancholie mit rhythmischer Schärfe. Es ist Musik\, die
  unter dem Eindruck von Exil und Krieg steht\, dabei aber eine zutiefst me
 nschliche Stimme bewahrt. Mit Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett
  a-Moll\, op.13 führt der Weg zurück in die Romantik. Der erst 18-jähri
 ge Mendelssohn schrieb dieses Werk kurz nach dem Tod Beethovens. Es ist ei
 ne leidenschaftliche Auseinandersetzung mit dessen Spätwerk\, durchzogen 
 von der Frage eines eigenen Liedes: Ist es wahr?. Mendelssohn verwebt hier
  formale Strenge mit fast opernhafter Dramatik. Zum Abschluss begibt sich 
 das Ensemble auf die Dorfplätze Siebenbürgens. Béla Bartóks Rumänisch
 e Volkstänze sind Juwelen der Charakterisierungskunst. In der Fassung fü
 r Streicher entfalten sie ihre ganze Farbenpracht – von der melancholisc
 hen Weise bis zum rasanten\, virtuosen Kehraus. \n\nDas Arcadia Quartet ha
 t sich seit seiner Gründung im Jahr 2006 an der Musikakademie  in Cluj-Na
 poca als eines der führenden Ensembles Rumäniens etabliert. Nach dem Auf
 baustudium in Wien eroberten die vier Musiker die bedeutendsten Podien der
  Welt – vom Amsterdamer Concertgebouw und der Londoner Wigmore Hall übe
 r die Suntory Hall in Tokio bis hin zum Wiener Musikverein. Das Quartett w
 ird von der internationalen Presse für seine »außergewöhnliche Klangf
 ülle und Ausdruckskraft« (Ensemble Magazin) sowie eine »Schönheit\, di
 e mitten ins Herz trifft« (The Sunday Times) gefeiert. Besonders ihre Ges
 amteinspielungen setzen Maßstäbe: Ihre Bartók-Aufnahmen für das Label 
 Chandos wurden weltweit mit Höchstbewertungen (u.a. Diapason d’Or) ausg
 ezeichnet. Ein Mammutprojekt war die Einspielung sämtlicher 17 Streichqua
 rtette von Mieczysław Weinberg\, deren einzelne Volumina höchste Bewertu
 ngen der Kritiker erhielten und internationale Preise gewannen.\n\nMeister
 konzert Kleiner Zyklus\nAna Török - Violine\nRăsvan Dumitru - Violine\n
 Traian Boală - Viola\nZsolt Török - Violoncello\n\nBoletos: https://www
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