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SUMMARY:Die Csárdásfürstin
LOCATION:Pasinger Fabrik\, Wagenhalle
DESCRIPTION:<p><strong>DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN<br>Operette von Emmerich Kálm
 án</strong></p><p><strong>Winterspielzeit: 26. Dezember 2026 bis 7. Febru
 ar 2027</strong></p><p>Nach viel Applaus im Sommer nimmt Münchens kleinst
 es Opernhaus in der Pasinger Fabrik eine der beliebtesten Operetten überh
 aupt - Emmerich Kálmáns Operette <em>„Die Csárdásfürstin“ - </em>
 wieder auf. Mitreißende Melodien und sprühender Witz laden dazu ein\, mi
 t der Chansonnière Sylva Varescu und dem Fürstensohn Edwin Lippert-Weyle
 rsheim mitzufiebern\, wenn Irrungen und Wirrungen ihre Liebe auf die Probe
  stellen.</p><p>Regisseurin<strong> Franziska Reng</strong> und Musikalisc
 her Leiter<strong> Andreas P. Heinzmann</strong> schaffen eine lebendige I
 nszenierung\, die das Publikum nah an die Figuren heranführt und ihre inn
 eren Welten von Sehnsucht\, Leidenschaft und Konflikten sichtbar macht.</p
 ><p><strong>Über das Werk</strong><br>Uraufgeführt 1915 mitten im Ersten
  Weltkrieg\, erzählt „<em>Die Csárdásfürstin“</em> die Geschichte 
 der ungarischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu\, die ihren eigenen Weg g
 ehen will. Liebe\, Intrigen und gesellschaftliche Zwänge prägen das Gesc
 hehen\, doch hinter der mitreißenden Musik verbergen sich universelle The
 men: Selbstbestimmung\, Mut und das Bewusstsein\, dass alles vergänglich 
 ist und dass es sich lohnt\, den Moment umso mehr zu leben.</p><p><strong>
 Die Inszenierung</strong><br>Die Neufassung für die Pasinger Fabrik arbei
 tet mit nur sechs Darstellenden\, die sämtliche Facetten der Figuren lebe
 ndig werden lassen. Durch die Nähe zum Publikum werden ihre Gefühle\, W
 ünsche und Konflikte unmittelbar erfahrbar. Szenen hinter dem Vorhang und
  in der Garderobe zeigen\, was die Charaktere antreibt\, während Humor\, 
 Tanz und Musik die Geschichte mitreißend und verspielt gestalten.</p><p><
 strong>INHALT<br></strong><em>„Die Csárdásfürstin“</em> von Emmeric
 h Kálmán spielt in Budapest und Wien. Im Zentrum steht Sylva Varescu\, e
 ine für ihre Zeit bemerkenswert selbstbewusste Frau. Sie träumt von eine
 m Leben mit Edwin - jedoch nur\, wenn sie dabei sie selbst bleiben darf un
 d nicht den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen muss. Auch Edwin steh
 t zwischen Liebe und Pflicht: Er liebt Sylva\, wagt es jedoch zunächst ni
 cht\, sich gegen seine Familie und eine bereits arrangierte Verbindung zu 
 stellen.</p><p>So geraten beide immer wieder zwischen Hoffnung und Enttäu
 schung\, zwischen Leidenschaft und Resignation. Sie finden zueinander\, ve
 rlieren sich wieder und stehen mehrfach vor der Frage\, welchen Weg sie wi
 rklich gehen wollen. Am Ende - schließlich ist es eine Operette -scheint 
 doch noch ein Happy End möglich.[/#]</p><p>Regie: Franziska Reng<br>Musik
 alische Leitung: Andreas P. Heinzmann<br>Arrangement: Andreas P. Heinzmann
 \, Jörg-Oliver Werner<br>Bühne &amp\; Kostüme: Leni Wimmer<br>Choreogra
 fie: Riccarda Schönerstedt</p><p>Empfohlen ab 12 Jahren\, Dauer: ca. 150 
 Minuten inkl. Pause</p><p><strong>ENSEMBLE<br></strong>Sylva Varescu: Ales
 sia Broch / Katharina Wittmann / Klara Brockhaus / Anna Galushenko<br>Edwi
 n Ronald von und zu Lippert-Weylersheim: Markus Herzog / Kaspar Fischer-My
 lenbusch<br>Graf Boni Káncsiánu: Philipp Gaiser / Stepan Karelin<br>Comt
 esse Anastasia von und zu Eggenberg (Stasi): Anna Galushenko / Klara Brock
 haus<br>Feri Bácsi &amp\; Fürst Leopold Maria von und zu Lippert-Weylers
 heim: Guido Drell / Martin Schülke<br>Fürstin Anhilte von und zu Lippert
 -Weylersheim: Carolin Ritter / Clara Dieterich</p><p><strong>ORCHESTER<br>
 </strong>Violine: Julia Mangold\, Regine Noßke\, Katrin Wollenweber\, Jul
 i Linden<br>Violoncello: Thomas Wollenweber\, Anikò Zeke<br>Kontrabass: H
 erbert Seibl\, Arthur Kiederle\, Helena Merz<br>Flöte: Christiane Steffen
 s\, Jörg-Oliver Werner<br>Horn: Aleksandar Crnojević\, Carlos Duque\, To
 mas Topolski<br>Schlagzeug: Alexander Herrmann\, Benjamin Dehmel<br>Dirige
 nt: Andreas P. Heinzmann<br>Gastdirigent: Carlos Domínguez-Nieto</p>\n\nB
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