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SUMMARY:NOVO Quartet
LOCATION:Loisachhalle
DESCRIPTION:<p><strong>NOVO Quartet</strong></p><p><strong>Kaya Kato Mülle
 r</strong>\, Violine<br><strong>Nikolai Vasili Nedergaard</strong>\, Violi
 ne<strong><br>Daniel Cledzicski</strong>\, Viola<strong><br>Signe Ebstrup 
 Bitsch</strong>\, Violoncello</p><p>--</p><p><strong>Wolfgang Amadeus Moza
 rt (1756-1791): </strong>Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421 (1783)<stron
 g><br>Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): </strong>Streichquartett D-
 Dur\, op. 44 Nr. 1\, MWV R 30 (1838)<strong><br>Carl Nielsen (1865-1931): 
 </strong>Streichquartett Nr. 3 Es-Dur\, op. 14 (1897–98)</p><p> --</p><
 p>Die Reise des NOVO Quartetts begann 2018\, und sechs Jahre später fühl
 en sie sich immer noch auf Entdeckungsreise und lassen und sich von ihrer 
 Neugier leiten\, die sie bei rund 75 Konzerten pro Jahr von einer Jungensc
 hule in Kenia bis zur Victoria Hall und von Kolumbien bis Grönland gefüh
 rt hat.</p><p>Mozarts d-Moll-Quartett KV 421 entstand während der Wache a
 n Constanzes Seite bei ihrer ersten Niederkunft am 17. Juni 1783. Nach ihr
 er Erzählung wurden "der Menuett und das Trio gerade bey ihrer Entbindung
  componirt". Es ist eines der sechs Joseph Haydn gewidmeten Quartette\, di
 e er "unter dem Schutz des großen Mannes in die Welt entlasse" und mit de
 nen er sich große Mühe gemacht hatte\, "il frutto di una lunga\, e labor
 iosa fatica"\, die Frucht einer langen\, mühsamen Arbeit.</p><p>Mendelsso
 hn Bartholdys D-Dur-Quartett\, op. 44 Nr. 11 von ist wohl das eleganteste
 \, brillanteste und virtuoseste\, aber auch das ausgeglichen regelmäßigs
 te der drei Stücke des Zyklus op. 44. Schwungvoll eröffnet die erste Vio
 line den Kopfsatz mit dem ersten Thema\; sie führt auch sonst häufig und
  vermittelt mit virtuosen Übergängen zwischen den Hauptteilen des Satzes
 . Dies gibt dem Satz\, ja dem ganzen Werk den Charakter eines Quatuor bril
 lant\; man hat es sogar ein verkapptes Violinkonzert genannt.</p><p>1898 k
 omponierte Carl Nielsen sein Streichquartett Nr. 3 in Es-Dur\, op 14. Wäh
 rend der Kritiker der Uraufführung Gustav Hetsch die Musiker lobte\, äu
 ßerte er über die Musik: der erste Satz scheine "zu der Art von Musik zu
  gehören\, die sich auf liniertem Notenpapier wunderbar lesen lässt\, im
  Endeffekt aber furchtbar klingt. Die wenigen Momente\, in denen wir den m
 usikalischen Kern verstanden\, gingen im kakophonischen Geplapper unter". 
 Ihm gefiel hingegen das Andante\, "das eine recht erhabene Stimmung hat. (
 …) Es gibt einen weiten Horizont\, eine Fülle von Sternen am Firmament 
 und erhabenen Zypressen in dieser Musik\, die so modern ist\, dass sie auf
  die breiten Linien und schlichten Farben der Vergangenheit zurückgreift"
 .</p>\n\nBoletos: https://www.muenchenticket.de/event/klassik-pur-im-isart
 al-31317/441861/
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