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SUMMARY:Die Geschichte und Funktion der Modefotografie
LOCATION:Textilmuseum
DESCRIPTION:<p>"In zunehmenden Maße ist Mode Modefotografie" schreibt Sus
 an Sontag 1978 in einem Aufsatz über Avedon und bezeichnet die Modefotogr
 afie als eine besondere Form der Porträtfotografie. Im Rahmen der Ausstel
 lung „Mise en Scène“ lädt das Textilmuseum St.Gallen zu einem Gespr
 äch mit Dr. phil. Martin Lilkendey ein.</p>\n<p>Tatsächlich legt die Mod
 efotografie fest\, was Porträtfotografie ist. Wir wissen\, dass ein Foto 
 uns zu einem Bild macht\, das betrachtet wird. Wir nehmen deshalb eine Hal
 tung an\, die uns entsprechen kann\, wenn wir es schaffen\, uns in die Per
 son zu verwandeln\, die wir sein wollen. Die Vorstellungen dazu sind unter
 bewusste Klischees der Porträts\, die wir kennen\, die wir gesehen\, vers
 tanden und akzeptiert haben. Alle Fotograf*innen und auch alle\, die Fotos
  machen können\, beziehen sich automatisch auf Gesehenes. Sie handeln als
 o historisch. Sie bedienen sich der Geschichte und werden dadurch selbst e
 in Teil davon. Welche Beispiele der Modefotografie diese Ausstellung zeigt
 \, stellt uns Martin Lilkendey von der Universität Koblenz vor und lädt 
 ein zu einer Diskussion über Modefotografie.</p>\nDie Veranstaltung ist k
 ostenlos\, fällig wird lediglich der Museumseintritt. Das Museum hat an d
 iesem Tag durchgehend bis 18 Uhr geöffnet. Nach dem Museumsgespräch lade
 n wir zu Apéro und Austausch ein. Wir bitten um Reservierung.&nbsp\; &nbs
 p\; <em>&nbsp\;Banner: Laufstegfotografie\, Sammlung Textilmuseum St.Galle
 n / Beitragsbild: Vogue Paris Mai 1939\, Textilbibliothek St.Gallen</em>\n
 \nBoletos: https://eventfrog.ch/de/p/fuehrungen-vortraege/vortrag/die-gesc
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