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SUMMARY:Feuerbach Quartett - „LEGENDS“ — Legendäres von Mozart bis 
 Queen
LOCATION:Kloster Fürstenzell
DESCRIPTION:Hier sind Legenden unter sich: Wie es wohl klänge\, wenn Moza
 rt und Freddie Mercury ein gemeinsames Stück geschrieben hätten? Oder Pi
 nk Floyd und Claude Debussy? Amy Winehouse\, Franz Schubert\, Michael Jack
 son\, Tina Turner — Legenden kommen zusammen und verschmelzen zu einem e
 inmaligen Programm zwischen Klassik und Pop\, präsentiert mit Witz und Ve
 rstand und durch die einmalige (beinahe schon legendäre) Bühnenshow des 
 FEUERBACH QUARTETTS.\n\nGespielt werden u.a.: Shine On You Crazy Diamond (
 Pink Floyd)\, Bohemian Rapsody (Queen)\, Requiem (W. A. Mozart)\, Back To 
 Black (Amy Winehouse)\, Wilhelm Tell (G. Rossini)\, Come Together (The Bea
 tles)\, Kashmir (Led Zeppelin)\, u.v.a. Alle Arrangements werden von den M
 itgliedern des Quartetts selbst geschrieben.\n\n4 Musiker aus 4 Nationen\,
  die mit atemberaubender Spielfreude Beethoven\, Beatles\, Mozart und die 
 Dire Straits in einem klassischen Streichquartett vereinen und so den Begr
 iff „Kammermusik“ neu definieren. Auf der Bühne wird geklatscht\, gep
 fiffen und getanzt — und das Publikum macht mit. Dem FEUERBACH QUARTETT 
 gelingt es wie keinem anderen Ensemble\, seine pure Freude an der Musik un
 mittelbar auf die Zuhörer zu übertragen. Was 2014 begann\, ist heute mit
  jährlich mehr als 100 Engagements eine Sensation auf den Konzertbühnen 
 Europas. Ob Philharmonie oder Open-Air-Festival: Berührungsängste gibt e
 s keine.\n\nJamila Musayeva (Violine I) wurde 1987 in Baku\, Aserbaidschan
  geboren. Mit 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht und start
 ete nur wenig später ihre internationale Karriere. Als Preisträgerin zah
 lreicher Wettbewerbe\, darunter „Shabyt Inspiration“ in Astana\, Kasac
 hstan und der „Internationale Rotary Wettbewerb“ in Prag\, spielte sie
  Konzerte in großen Teilen Asiens und Europas. In ihrer Heimat Aserbaidsc
 han wurde Jamila Musayeva mehrfach geehrt. 1998\, im Alter von 12 Jahren\,
  erhielt sie ein Stipendium durch den Staatspräsidenten und wurde in das 
 „Goldene Buch für junge Talente“ aufgenommen. 2003 erhielt sie die Au
 szeichnung „Beste Violinistin des Jahres“. Sie studierte bei Prof. Dan
 iel Gaede an der Musikhochschule Nürnberg\, sowie bei Herrn Prof. Christo
 ph Schickedanz an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2015
  hat sie eine Stelle bei den Nürnberger Symphonikern inne\, seit Dezember
  2016 ist sie Teil des Feuerbach Quartetts.\n\nMax Eisinger (Violine II) w
 urde 1993 in München geboren und begann im Alter von 5 Jahren\, Violine z
 u spielen. Über die Klezmermusik entdeckte er seine Liebes zur Improvisat
 ion\, die ihn schließlich zum Jazz führte. Mit 11 Jahren\ngab er sein De
 büt in der Münchner Philharmonie\, regelmäßige Auftritte als Solist\, 
 Jazz- und Orchester-musiker prägten seine Kindheit und Jugend. So spielte
  er u.a. mit dem Münchner Rundfunkorchester\, der Jungen\nDeutschen Phil-
 harmonie\, dem Stegreif Orchester Berlin\, der Deutschen Kammerphilharmoni
 e Bremen\, sowie mit zahlreichen Jazzformationen\, darunter die Gypsy-Jazz
  Gitarristen Stochelo Rosenberg und Diknu Schneeberger\, sowie der Saxopho
 nist Mulo Francel (Quadro Nuevo). Max studierte klassische Violine\, Jazz 
 und Komposition in Nürnberg\, Hannover\, Warschau und Amsterdam. Engageme
 nts als Musiker und Komponist führten ihn u.a. nach Österreich\, Italien
 \, Irland\, Luxemburg\, Israel\, Polen\, sowie in die Niederlande und die 
 Schweiz. Seit 2021 hat er einen Lehrauftrag an der Akademie für Theater u
 nd Tanz Amsterdam\, darüber hinaus ist er ein gefragter Dozent für Kamme
 rmusik und Improvisation\, u.a. an der Musikakademie Weikersheim\, der Hoc
 hschule für Musik\, Theater und Mieden Hannover\, beim Bundeswettbewerb J
 ugend Musiziert und beim Music Swap Lab der Deutschen Kammerphilharmonie B
 remen\, mit dem er 2021 den OPUS KLASSIK erhielt.\n\nEugen Hubert (Viola) 
 wurde 1986 in Russland in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er lernte zun
 ächst Violine bei seinem Vater und Klavier bei seiner Mutter\, bis er sic
 h später für eine Profikarriere als Bratscher entschied. Schon während 
 seiner Schulzeit erhielt er Unterricht an der Musikhochschule Würzburg. A
 ls Orchestermusiker (u.a. Junge Deutsche Philharmonie\, Nürnberger Sympho
 niker) und Solist spielte er Konzerte in ganz Europa\, sowie in China\, Ru
 ssland und Mexiko. Während seines Viola Studiums an der Hochschule für M
 usik Nürnberg erhielt er mehrere Stipendien (u.a. Deutschlandstipendium i
 nklusive Spitzeninstrument durch den Rotary Club) und schloss es mit einem
  Diplom und einem Master ab.\n\nLukas Kroczek (Cello) wurde 1987 in Polen 
 geboren und erhielt im Alter von 5 Jahren seinen ersten Cellounterricht. M
 it 15 Jahren wurde er als Jungstudent am Richard-Strauss-Konservatorium in
  München aufgenommen\, bis er 2007 seine Ausbildung mit einem Studium an 
 der Nürnberger Musikhochschule bei Herrn Prof. Siegmund v. Hausegger fort
 setzte. Er ist Preisträger bei „Jugend Musiziert“ und beim Kammermusi
 kwettbewerb des Mozartvereins Nürnberg. Er spielte für die Niederbayeris
 che Philharmonie und die Nürnberger Symphoniker. Seit 2008 unterrichtet e
 r an mehreren Musikschulen Bayerns\, wurde als Dozent an die Musikakademie
  Weikersheim berufen und ist Jury-Mitglied bei namhaften Wettbewerben.\n\n
 Boletos: https://www.reservix.de/tickets-feuerbach-quartett-legends--legen
 daeres-von-mozart-bis-queen-in-fuerstenzell-festsaal-im-kloster-am-21-2-20
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