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SUMMARY:Magie des Hornklangs - Vom Auenland zu Alpengipfeln
LOCATION:Anneliese Brost Musikforum Ruhr
DESCRIPTION:Programm:\n\nHoward Shore (*1946) (Arr. John Whitney)\nThe Lord
  of the Rings\, The Fellowship of the Ring\, Symphonic Suite\n\nGiovanni d
 ’Aquila (*1966)\nThe Great Horn of Helm für Alphorn und Orchester (2003
 )\n\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nKonzert für Horn und Orchester 
 Nr. 4 Es-Dur\, KV 495\n\nJohannes Brahms (1833-1897)\nSymphonie Nr. 1 in c
 -Moll\, op. 68\n\nUnter der Leitung von Silke Löhr präsentiert die Rhein
 -Ruhr Philharmonie ein Programm mit internationalen Solisten\, in dem das 
 Horn eine besondere Rolle spielt. \n\nDie Filmmusik zu The Lord of the Rin
 gs\, The Fellowship of the Ring von Howard Shore (Arr. John Whitney) läss
 t die Sagenwelt J.J.R. Tolkiens wie im Zeitraffer aufleuchten. Packend\, m
 itreißend\, immer nahe am epischen Geschehen des Romans orientiert - Howa
 rd Shore hat es mit seiner Musik geschafft\, der filmischen Handlung eine 
 neue Dimension zu verleihen. \nGiovanni D’Aquila greift in seinem Konzer
 t „The Great Horn of Helm“ für Alphorn und großes Orchester eine Epi
 sode aus Tolkiens zweitem Band „Der Herr der Ringe“ auf\, in der das H
 orn von Helm Hammerland das Ende der Schlacht um die Hornburg verkündet. 
 Ein sehr atmosphärisches Stück und einzigartig in seiner Textur und Bese
 tzung\, für das wir den international gefeierten Alphornsolisten Carlo To
 rlontano gewinnen konnten\, für den das Werk auch geschrieben wurde. \n\n
 Unter den Hornkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart ragt das Vierte besond
 ers heraus. Virtuos\, voll lyrischer Schönheit und tänzerischer Leichtig
 keit\, ist es ein Meisterwerk der Hornliteratur. Wir sind sehr froh\, mit 
 Marc Gruber\, Solohornist des RSO des Hessischen Rundfunks und Gewinner za
 hlreicher internationaler Preise\, einen herausragenden Vertreter seines F
 aches bei uns zu haben.\n"Hoch auf’m Berg\, tief im Tal grüß' ich dich
  viel tausendmal!" Diese Worte\, verbunden mit einer Alphornmelodie\, die 
 Johannes Brahms 1868 bei einem Ferienaufenthalt in der Schweiz aufgeschnap
 pt hatte\, schickte er als Geburtstagsgruß auf einer Postkarte notiert an
  Clara Schumann. Das Alphornthema gewinnt eine Art Schlüsselrolle innerha
 lb seiner ersten Symphonie und feiert einen triumphalen Höhepunkt im Horn
 solo des letzten Satzes.\n\nEin ausführliches Interview mit Dirigentin Si
 lke Löhr finden Sie unter www.rheinruhrphilharmonie.de.\n\nMitwirkende:\n
 \nCarlo Torlontano\, Alphorn\nMarc Gruber\, Horn\n\nRhein-Ruhr Philharmoni
 e\nSilke Löhr\, Dirigentin\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-ma
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