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SUMMARY:"Ich werde\, hoffe  ich..." Die Tagebücher der Elisabeth Block un
 d Anne Frank - für Schulen
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DESCRIPTION:"Ich werde\, hoffe ich..." - Die Tagebücher der Elisabeth Blo
 ck und Anne Frank\n\nEine Stückentwicklung nach den Tagebüchern von Anne
  Frank und Elisabeth Block\n\nKlassenzimmerstück ab 14 Jahren\n\nSpielzei
 t: ca. 60 Minuten (inkl. Nachgespräch ca. 90 Minuten)\n\nDas Stück:\nWer
  bin ich? Und vor allem: wer möchte ich sein?\nWelchen Platz möchte ich 
 in der Gesellschaft haben?\nDie großen Fragen werden immer wieder gewälz
 t - kennt man als Teenager\, oder?!\nDoch was\, wenn einem dieser Platz au
 f einmal verwehrt wird? Was\, wenn diskriminierende Parteien ihr Programm 
 so sehr in die Köpfe der Menschen eingepflanzt haben\, dass Ausgrenzung t
 ödlich wird?\n\n„Ich werde\, hoffe ich\, dir alles anvertrauen können[
 …]“\, sind die ersten Worte\, die Anne Frank am 12. Juni 1942 in einem
  von Nationalsozialisten heimgesuchten Amsterdam in ihr Tagebuch schreibt.
  Drei Monate zuvor und 800 km entfernt berichtet die 19-jährige Rosenheim
 erin Elisabeth Block in ihrem Tagebuch über die Geburt des Kindes ihrer F
 reundin. Es sollte ihr letzter Eintrag sein. Die ebenfalls jüdische Famil
 ie Block wurde verschleppt und vermutlich in einem polnischen Lager ermord
 et.\n\nZwischen Elisabeth Blocks letztem und Anne Franks erstem Tagebuchei
 ntrag liegen nicht nur 96 Tage\, sondern auch zwei komplett verschiedene L
 ebenssituationen und Umstände. Sie waren zwei ganz unterschiedliche Jugen
 dliche und doch erlitten sie das gleiche tragische Schicksal. Aufgrund ihr
 er Zugehörigkeit zu einer Gruppe wurden sie diskriminiert\, ausgeschlosse
 n\, gequält und ermordet.\nTrotz ihrer widrigen Lebensumstände verbindet
  sie jedoch eine unfassbare Stärke: ein Lebensmut\, der seinesgleichen su
 cht und dessen Strahlkraft so faszinierend wie inspirierend ist. Mit Herze
 n voller Hoffnung lenken sie ihren Blick immer wieder auf die schönen Din
 ge im Leben. Trollblumen sammeln. Plätzchen backen. Lesen. Schreiben. Haa
 re im Wind fliegen lassen.\nWie finden Schüler*innen Zugang zu den Gesche
 hnissen der NS-Zeit? Wie machen wir uns selbst diese Zeit begreifbar\, um 
 eine Wiederholung um jeden Preis zu verhindern? Das Stück soll sich mit d
 en Mechanismen politischer und privater Diskriminierung und deren Folgen a
 useinandersetzen\, ohne dabei didaktisch von oben herab daher zu kommen. D
 urch die Stimmen zweier Jugendlicher und mittels moderner ästhetischer El
 emente wollen wir den Schüler*innen auf Augenhöhe begegnen. Das Ein-Pers
 onenstück funktioniert sowohl auf der Bühne als auch als mobile Version 
 im Klassenzimmer.\n\nEin anschließendes Nachgespräch ist Teil des Stück
 es.\n\nDas Junge Theater Rosenheim e.V.:\nRosenheim braucht ein Stadttheat
 er für junges Publikum\, das neben der Schulbildung kulturelle Impulse se
 tzt. Ganz gezielt und nachhaltig kann so eine Plattform geschaffen werden\
 , die es Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit den Mitteln von
  Theater und Kunst ermöglicht\, sich mit Themen auseinanderzusetzen\, die
  deren Lebenswirklichkeit widerspiegeln.\nDas Theater bildet ein Gegengewi
 cht zu digitalem Medienkonsum und Unterhaltungsformaten\, schafft echte Be
 gegnungen und Diskussionen mit Künstlern und Zuschauern. Seine Wirkung is
 t integrativ und identitätsstiftend.\n\nBoletos: https://www.reservix.de/
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