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SUMMARY:Die Lange Nacht der Münchner Museen
LOCATION:div. Münchner Museen und Galerien
DESCRIPTION:<p><strong>Die Lange Nacht der Münchner Museen</strong></p><p>
 Zum 27. Mal heißt es am <strong>Samstag\, 17. Oktober 2026</strong> wiede
 r „Mehr Museum für alle!“ Von 18 bis 1 Uhr öffnen über 100 Institut
 ionen ihre Pforten\, vor allem Museen\, Sammlungen und Galerien\, aber auc
 h Kirchen\, Ateliers\, Kultureinrichtungen und viele besondere Orte.</p><p
 >In der stimmungsvollen Lange Nacht-Atmosphäre macht der Bummel durch Kun
 st\, Kultur\, Naturwissenschaft und Technik nicht nur besonders Spaß\, so
 ndern hat auch viele Extras wie Führungen\, Vorführungen\, Konzerte und 
 Lesungen zu bieten oder die Möglichkeit\, Künstler vor Ort zu treffen.<b
 r><br><strong>Motorenwerke und Technikwelten</strong></p><p>In dem diesjä
 hrigen Veranstaltungsmotiv winkt ein Schaffner aus einer historischen Tram
  und lädt zum Einsteigen ein. Zu bestaunen ist diese im MVG Museum\, das 
 150 Jahre Tram München feiert. Aber auch sonst hat die Lange Nacht verkeh
 rsmäßig Fahrt aufgenommen: mit Oldtimerbussen des Omnibus-Clubs München
 \, privaten historischen Fahrzeugen des Rollenden Museums und 50 Jahren BM
 W 6er-Serie im BMW Museum. Im Deutschen Museum Verkehrszentrum wird Mobili
 tät rundum erlebbar\, und auch die Anbindung zum Luftraum ist nicht ausge
 schlossen: Geschichte und Zukunft der Luftfahrt gibt es im MTU-Museum der 
 MTU Aero Engines zu entdecken. Abseits von Straße und Schiene warten weit
 ere technische Wunder: Die Führung „Elektrische Stadt“ von Stattreise
 n München führt zu den frühen Schauplätzen der Münchner Stromversorgu
 ng und Crelux – a WuXi AppTec Company gibt im Deutschen Museum Einblicke
  in die frühe Medikamentenentwicklung. Mit den Wissenschaftlern des TUM C
 enter for Culture and Arts können auch Kinder Roboter bauen und Künstlic
 he Intelligenz spielerisch entdecken.</p><p><strong>Große Klassiker und k
 leine Schmuckstücke</strong></p><p>Kunstbegeisterte können sich auch in 
 diesem Jahr auf Zugang zu allseits bekannten Meisterwerken freuen. Das Len
 bachhaus und die Villa Stuck\, das Museum Fünf Kontinente sowie die Bayer
 ischen Staatsgemäldesammlungen mit Alter Pinakothek\, Pinakothek der Mode
 rne\, Museum Brandhorst und Sammlung Schack sind nur einige der etablierte
 n Münchner Museen\, die erneut dabei sind. Daneben warten auch kleinere H
 äuser mit besonderen Entdeckungen auf: In der Galerie WELTRAUM führt Fal
 k v. Schönfels in das „Fluctibus-Doodleversum“ mit elektronischer Sou
 nd-Installation ein\, das Keramikatelier im Herbergenhof lässt mit „Re:
  Rococo“ das Rokoko in Keramik neu entstehen. Die Magda Bittner-Simmet S
 tiftung präsentiert den Nachlass der Münchner Malerin in ihrem historisc
 hen Atelierhaus am Schwabinger Bach. Am Lenbachplatz gibt die Sammlung Goe
 tz /Schaufenster Einblick in das vielseitige Werk des US-amerikanischen K
 ünstlers Sterling Ruby.</p><p><strong>Wo Kunst auf Leben trifft</strong><
 /p><p>Am stärksten ist eine Veranstaltung dort\, wo ungewöhnliche Format
 e neue Blickwinkel eröffnen: Das Literaturhaus München entführt mit „
 IMAGINARIUM“ in eine fantasievolle Welt zwischen Buchseiten\, Puppenthea
 ter und Zauberei. Kunst und Alltag hingegen verbindet das Hotel Mariandl m
 it „ZIMMER FREI“: Die Zimmer werden zu Ausstellungsorten international
 er Künstler\, während der Hotelbetrieb nebenan weiterläuft. Einen neuen
  Blick auf die unterschiedlichen Stadtteile und sozialen Realitäten eröf
 fnet der Fotograf Johnny Miller mit seinen eindrucksvollen Luftaufnahmen i
 n der Ausstellung „Unequal Scenes“ im Amerikahaus. Ein allzu reales Th
 ema greifen das HPNM und GEDOKmuc in der Herz Jesu Kirche auf. In „Memen
 to Mori – Memento Cura“ beleuchten sie weibliche Perspektiven auf Hosp
 izarbeit und das Lebensende. Neben dem Eintauchen ist auch eigenes Mitmach
 en gefragt. Beim Zeichenmarathon der Akthof Studio School of Art können L
 ive-Modelle selbst skizziert werden\, im Museum für Abgüsse Klassischer 
 Bildwerke lassen sich die Abgüsse ab Mitternacht mit Handschuhen ertasten
 . Bei „Moving Materials“ wird das MaximiliansForum zur offenen Werksta
 tt: Für „Aufbau Umbau Abbau Aufbau …“ sammeln Vincent Mitzev und Va
 lio Tchenkov Objekte aus dem Stadtraum\, verändern und setzen sie neu zus
 ammen. Gemeinsam mit den Gästen entsteht daraus eine kollektive Materialk
 omposition.</p><p><em>Hinweis: Begleitpersonen von Gästen mit der Kennzei
 chnung „B“ in ihrem Behindertenausweis benötigen kein Extraticket.</e
 m> </p>\n\nBoletos: https://www.muenchenticket.de/event/die-lange-nacht-d
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