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SUMMARY:Der Elegante Rest
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DESCRIPTION:Mit Alles Gute\, erschienen am 15. März 2026\, legt Der Elega
 nte Rest das sechste Studioalbum vor – und vielleicht die deutlichste Pl
 atte ihrer bisherigen Geschichte. Hinter dem Projekt steht seit jeher Jör
 g Wolschina\, der über Jahre einen eigenständigen musikalischen Kosmos g
 eschaffen hat\, der sich konsequent allen einfachen Zuschreibungen entzieh
 t. Am ehesten ließe sich Der Elegante Rest als leicht schräger Indie-Pop
  mit aufbrechenden Jazz- Harmonien beschreiben. Doch diese Beschreibung gr
 eift zu kurz. Tatsache ist: Es gibt nur wenige Bands\, die sich in diesem 
 Feld bewegen und über so viele Jahre eine derartige Eigenständigkeit bew
 ahrt haben. Die Musik folgt ihrer eigenen Ästhetik – irgendwo zwischen 
 Pop\, Rock\, Avantgarde und der Lust am kontrollierten Fehler. Alles Gute 
 trägt eine spürbare Aufbruchsstimmung in sich. Die Songs erzählen von 
 Übergängen\, von Transformation und Transport\, von Menschen\, die unter
 wegs sind\, verharren oder gerade erst beginnen\, „aus dem Knick zu komm
 en“. Der Bahnhof wird zum Bild eines möglichen Neuanfangs\, ohne dass b
 ereits feststeht\, wer jemanden tatsächlich dorthin bringt. Das Album beg
 innt gewissermaßen mit einem Ende und entfaltet daraus neue Bewegungen. D
 iese Offenheit zeigt sich auch in den Figuren und Bildern der Lieder. Der 
 verlorene Sohn\, den keiner erreicht und der vor sich selbst auf der Fluch
 t ist\, tritt deutlicher hervor als auf früheren Veröffentlichungen. Was
  einst stark codiert war\, erscheint nun unmittelbarer\, ohne seine poetis
 che Mehrdeutigkeit aufzugeben. Es geht um Suche und Heimkehr\, um Verwandl
 ung und die Möglichkeit innerer Versöhnung. Wolschina arbeitet seit jehe
 r mit Fundstücken\, Erinnerungen und Momentaufnahmen. Der Lehrer und die 
 Nacht\, die seine letzte war. Eine Frau\, die rauchend im Regen auf einem 
 Heuwagen steht. Begegnungen\, die zu Liedern werden. Die Bilder stammen au
 s Filmen\, aus Gesprächen\, aus dem Alltag – und verwandeln sich in etw
 as Eigenes. Gerade darin liegt die Kraft dieser Musik: Sie erklärt nicht\
 , sondern öffnet Räume. Auch musikalisch wagt Alles Gute neue Wege. Der 
 markante Bläsersatz der Single „Glück“ erinnert in seiner Energie an
  Dexy’s Midnight Runners\, während über der gesamten Platte immer wied
 er ein liebevoller Hauch von McCartney II und dessen spielerischer Unberec
 henbarkeit zu schweben scheint – als würde jederzeit eine „Temporary 
 Secretary“ um die Ecke biegen. Gleichzeitig bleibt Raum für andere Refe
 renzen: frühe Pink Floyd\, Queen\, King Crimson oder die Kunst des bewuss
 ten Unperfekten. Die Aufnahmen entstanden über viele Jahre hinweg. Manche
  Ideen reichen bis in die späten Neunziger zurück\, andere wurden erst k
 urz vor Fertigstellung vollendet. Vieles entstand zunächst im eigenen Umf
 eld\, bevor Schlagzeug und finale Mischungen im Studio ihren Platz fanden.
  Der erste Moment\, das Unfertige und Zufällige\, bleibt dabei bewusst er
 halten – denn oft liegt\, wie Wolschina sagt\, die eigentliche Musik ger
 ade im Fehler. Eine Rezension aus Liverpool beschreibt Alles Gute als Musi
 k von großer Aufrichtigkeit und Schönheit. Seit den frühen Tagen von My
 Space habe sich vieles verändert\, doch Der Elegante Rest seien ihren eig
 enen Wegen treu geblieben. Die Themen seien erwachsener geworden\, gepräg
 t von Arbeit\, Familie\, Vergänglichkeit und der Suche nach Glück – un
 d dennoch blieben die Lieder ehrlich\, kostbar und rein. Die Melodien füh
 rten an unerwartete Orte und ließen eine Band hören\, die noch immer nac
 h etwas sucht\, das sie bislang nicht gefunden hat. Vielleicht ist genau d
 as der Kern von Der Elegante Rest: keine nostalgische Rückschau\, sondern
  die beharrliche Bewegung nach vorn. Oder\, wie Jörg Wolschina es selbst 
 formuliert: Man macht eine Platte\, um Menschen zu treffen.\n\nBoletos: ht
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