BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//360exp//Events//ES
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo-outlook/Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
TIMEZONE-ID:Europe/Zurich
X-WR-TIMEZONE:Europe/Zurich
BEGIN:VEVENT
UID:6ea97dd1-93ce-4da7-a4b2-6c3fc16fe71d@360exp.net
SEQUENCE:0
DTSTAMP:20260911T024029
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20270128T183000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20270128T203000
SUMMARY:Rezital Sol Gabetta
LOCATION:Stadthaus Winterthur
DESCRIPTION:<p>Wenn Sol Gabetta ins Stadthaus kommt und ihr Programm mit d
 en Sonaten von Edvard Grieg und Sergej Rachmaninoff dann auch noch zwei de
 r allerschönsten romantischen Cellowerke enthält\, ist eine musikalische
  Sternstunde vorprogrammiert. Als Liszt- und Ravel-Experte hat Bertrand Ch
 amayou die flinken Finger und die duftige Farbpalette\, die der Klavierpar
 t bei Rachmaninoff und Grieg erfordert.</p>\n<p>Dass Rachmaninoff ein Jahr
 hundertpianist war\, ist allgemein bekannt\, aber auch Grieg war ein ausge
 zeichneter Pianist\, der am führenden Konservatorium in Leipzig in der Tr
 adition von Schumann und Mendelssohn studiert hatte. Das ist auch Griegs M
 usik anzuhören\, die eben nicht nur von norwegischen Volkstönen und einf
 allsreicher Harmonik lebt\, sondern von einer handwerklichen Meisterschaft
 \, die von Brahms genauso geschätzt wurde wie von Tschaikowsky.</p>\n<p>D
 iese beiden so unterschiedlichen Geister hätten vermutlich auch bei Rachm
 aninoffs Cellosonate übereingestimmt\, denn sie vereint ebenfalls Gefühl
  und Geist\, Tradition und Neues. Keines der Werke wäre entstanden ohne p
 ersönliche Beziehungen: Grieg widmete seine Sonate dem Bruder\, der einst
  hatte Cellist werden wollen\, Rachmaninoff sein Werk einem befreundeten C
 ellisten\, der überdies sein Trauzeuge war – und Benjamin Britten schri
 eb all seine Cellokompositionen für Mstislaw Rostropowitsch.</p>\n<p>Mit 
 ihm hat Britten das Stück auch aufgenommen\, und da wird Freundschaft hö
 rbar: In der grossen «Elegia» des langsamen Satzes ebenso wie in den nec
 kischen Zwiesprachen der schnellen Sätze\, deren erster bezeichnenderweis
 e «Dialogo» überschrieben ist. Was für ein Glück\, dass Gabetta und C
 hamayou so innig vertraute Kammermusikpartner:innen sind und die hohe Kuns
 t der musikalischen Kommunikation pflegen wie wenig andere.</p>\n<p>Wenn K
 lavier und Violoncello dann die Motive hin und her spielen\, blitzt bei Gr
 ieg aus allem Gefühl auch Humor auf\, und Britten zeigt sich in befreiter
  Lebensfreude wie selten sonst.\n <br>\n <br>\n <strong>WitoldLutosławski
 </strong> Grave\, Metamorphosen für Violoncello und Klavier\n <br>\n <br>
 \n PAUSE\n <br>\n <br>\n <strong>Sergej Rachmaninoff</strong> Sonate für 
 Violoncello und Klavier g-Moll\, op. 19\n <br>\n <br>\n <strong>Edvard Gri
 eg</strong> Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll\, op. 36\n <br>\n <
 br>\n <strong>Benjamin Britten</strong> Sonate für Violoncello und Klavie
 r C-Dur\, op. 65</p>\n\nBoletos: https://eventfrog.ch/de/p/konzerte/rezita
 l-sol-gabetta-7460808765438215757.html
URL;VALUE=URI:https://360exp.net/events/6ea97dd1-93ce-4da7-a4b2-6c3fc16fe7
 1d
END:VEVENT
END:VCALENDAR