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SUMMARY:Brings - Tour 2026
LOCATION:KUZ Mainz
DESCRIPTION:Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band 
 hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Höhen
  und Tiefen erlebt\, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hat
 te die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesang
 slegende Tommy Engel  und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre s
 chon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Super
 jeilezick“ das\, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen k
 ann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und 
 gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten So
 ngs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich
  für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band
  begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel.  
 \n\nDann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession 
 in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Lan
 d gezogen. „Poppe\, Kaate\, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer
  gehandelt\, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band)\, „
 Su lang mer noch am Lääve sin“\, "Halleluja"\, „Dat is Geil“\, „
 Polka\, Polka „oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslös
 ende „Mama\, wir danken dir“ sind klingende Beweise\, wie gut Brings d
 ie Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolu
 t guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: 
 „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom K
 ölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „N
 ur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehauc
 ht. Dabei verstehen sie es aufs Beste\, Zigeunermelodien\, Polkas und ande
 ren folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen u
 nd mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset ve
 rsuchen wir\, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzu
 geben. Wir wollen den Leuten  Lust darauf machen\, doch mal vorbeizukommen
  und sich ein richtiges Konzert anzugucken“\, sagt Peter Brings\, der si
 ch mit seinen Mannen\, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermü
 dlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im K
 arneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt
  lauter\, keiner verausgabt sich sichtbarer\, keine Band im deutschsprachi
 gen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer a
 n Ihrer Musik teilhaben.\nBrings haben noch nie ein Blatt vor den Mund gen
 ommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind\, hat sie let
 ztendlich nur noch populärer gemacht. Ihre Konzerte deutschlandweit werde
 n jährlich von tausenden Fans besucht und das seit über 30 Jahren.\nWie 
 Ihr größter Hit sagt\, es sind echte „Kölsche Jungs\n\nBoletos: https
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