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SUMMARY:AVATAR - DON’T GO IN THE FOREST ‘26
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DESCRIPTION:Avatar erforschen die dunkle Seele des Alternative-und Melodic 
 Death Metal - und dies seit über 20 Jahren mit beständigem Erfolg. Mit i
 hrem vorletzten\, 2023 erschienen Album „Dance Devil Dance“ lehrten si
 e dem Beelzebub das Tanzen\, mit ihrem aktuellen Album „Don’t Go in th
 e Forest“ loteten sie gekonnt den Spagat zwischen vertrackter Rhythmik u
 nd eingängigen Refrains aus. Beide Ansätze gefielen ihren globalen Fans
 \, die den Alben in vielen Nationen zu beachtlichen Charts-Platzierungen v
 erholfen. Gleichsam erfolgreich waren auch ihre ausgedehnten Tourneen im F
 rühjahr dieses Jahres - darunter auch fünf Shows in Deutschland im März
  - in deren Rahmen sie vielerorts die bislang größten Hallen füllten. D
 abei ging es der Band nie um Hits und den großen Erfolg - viel wichtiger 
 ist dem Quintett um Sänger\, Keyboarder und Trompeter Johannes Eckerströ
 m und Gitarrist und Hauptsongwriter Jonas „Kungen“ Jarlsby die Weitere
 ntwicklung ihres vielschichtigen Metalsounds. Das zeigte zuletzt auch „D
 on‘t Go in the Forest“\, das neben den bewährten stilistischen Metal-
 Zutaten verstärkt auf Melodiösität setzte.\n\nFür ihren Bandnamen hat 
 sich die aus Göteborg stammende Band um Johannes Eckerström seinerzeit s
 ehr bewusst entschieden\, denn ein Avatar – die Erscheinung eines göttl
 ichen Wesens in Form einer Person – beschreibt\, wie sich der Frontmann 
 und seine Bandkollegen fühlen. Seither besetzen Avatar in ihrer Welt des 
 Heavy Metal jenseits aller Subgenres als dunkle Visionäre den Thron als e
 in Act\, der stets aus dem Rahmen fällt - und bei dem man mit jedem neuen
  Album überraschende neue Elemente entdecken kann. Gegründet vor 22 Jahr
 en als Lost Soul\, gaben Avatar unter ihrem jetzigen Bandnamen im Jahr 200
 6 ihr Debüt mit „Thoughts Of No Tomorrow“. Es folgten im Zwei-Jahres-
 Rhythmus neun weitere Studioalben sowie ein rasanter Erfolg\, der unmittel
 bar über die Grenzen Europas trat.\n\nMit ihren letzten Alben brachen Ava
 tar ihre stilistische Grundierung im Melodic Death Metal immer mutiger und
  konsequenter auf. Während das achte Album „Hunter Gatherer“ von 2020
  zu ihrer bislang finstersten Veröffentlichung geriet\, mit düster-indus
 triell pumpenden Hymnen über menschliche Grausamkeit\, Verachtung und Ver
 lust\, bot das neunte „Dance Devil Dance“ eine hardrockige Zugänglich
 keit wie noch kein Album zuvor. Auf dem aktuellen\, nunmehr zehnten Album
 \, das im vergangene Oktober erschien\, stehen Träume und ihre Bedeutunge
 n im Mittelpunkt – was sich musikalisch laut Johannes Eckerström „in 
 den rhythmisch vertracktesten und gleichzeitig melodiös eingängigsten So
 ngs unserer gesamten Karriere“ äußerte. Man darf also\, wie immer bei 
 Avatar\, sehr gespannt auf die aktuellen Konzerte sein.\n\nZu ihren drei D
 eutschland-Shows im Dezember bringen Avatar die dänischen Death-Metal-New
 bies Neckbreakker mit\, die 2024 mit ihrem schroffen Debütalbum „Within
  the Viscera“ überzeugten und sich seither einen Namen machen als brach
 ialer Live-Act\, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt.\n\nBoletos: ht
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