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SUMMARY:stille hunde: Farm der Tiere
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DESCRIPTION:Revolution auf dem Bauernhof! Gemeinsam vertreiben die geschund
 enen Nutztiere ihre ausbeuterischen und fahrlässigen Besitzer und ergreif
 en die Macht. Von nun an soll alles besser werden - frei nach der Maxime: 
 Alle für das Gemeinwohl - Wohlstand für alle! Der anfänglichen Begeiste
 rung folgt die Ernüchterung der Praxis auf den Fuß. Die Arbeit erweist s
 ich als anstrengend\, und nicht wenige Tiere sehnen sich insgeheim manchma
 l nach den alten Zeiten zurück. Aber gegen alle Befürchtungen\, und trot
 z Häme und Missgunst der benachbarten Bauern gelingt das Wagnis. Mit vere
 inten Mühen können die Tiere die erste Ernte einbringen und haben genug 
 Futter für den Winter. Allerdings dauert es nicht lange\, bis die basisde
 mokratischen Grundsätze des Kollektivs ins Wanken geraten. Die klügsten 
 im Kollektiv\, die Schweine\, beginnen\, ihren evolutionären Vorteil ausz
 uspielen und machen sich zunächst zu unentbehrlichen Ratgebern\, bevor si
 e sich zu einem alles kontrollierenden Experten-Gremium wählen lassen. Di
 e Angriffe des alten Besitzers\, der gemeinsam mit den anderen Bauern vers
 ucht\, seinen Hof mit Gewalt zurückzubekommen\, stärkt ihre Vorherrschaf
 t. Am Ende ist aus der Demokratie eine Diktatur geworden\, in der ein einz
 iges Schwein alles bestimmt und seine Macht mit Gewalt gegen Kritik und Wi
 derstand verteidigt. \n\nStefan Dehler und Christoph Huber erzählen Georg
 e Orwells dystopisches Märchen\, das vom Furor der selbstbestimmten Befre
 iung und der nachfolgenden Korruption der etablierten Demokratie durch ein
 e faschistische Elite erzählt\, mit den Mitteln des Theaters lustvoll nac
 h. Ihre Bühnenfassung wird erstmals im Rahmen der diesjährigen Hundstage
  gezeigt\, eine Programmreihe\, in der das Ensemble inhaltlich und formal 
 besondere Projekte präsentiert.\n\nBoletos: https://www.reservix.de/ticke
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