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SUMMARY:"Mark Twain - Grüße aus dem Jenseits"
LOCATION:Deutsches Schauspielhaus
DESCRIPTION:Ein musikalisches Soloprogramm mit unbekannten Texten von Mark
  Twain. \nKlavier und Harmonium: Ulrich Tukur - Textfassung und Regie: Wol
 fgang Stockmann\nIm Anschluss Gespräch mit Joachim Lux\n\nMark Twains „
 american dream“ vom gesellschaftlichen Aufstieg ereignete sich paradoxer
 weise mit und durch seine scharfe Kritik am „American Way of Life“\, a
 n Sklaverei und Rassismus. Und natürlich mit der Erfindung von zwei Figur
 en von Weltformat: Tom Saywer und Huckleberry Finn. \n\nSeit seinem Tod im
  Jahr 1910 ist der durch „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ einst weltb
 erühmt gewordene Mark Twain rastlos auf der Reise durch die Galaxien des 
 Universums. Die Pforten zum Paradies und auch den Himmel hinter sich lasse
 nd vereint sich sein Geist mit dem sehr irdischen Ulrich Tukur und reist m
 it ihm durch Städte\, erzählt den Menschen von seinen Abenteuern und hin
 terlässt überraschende Grüße aus dem Jenseits.\nBegleitet wird Mark Tw
 ains Humor durch die Populärmusik seiner Zeit: Rag-Time\, die Verbindung 
 europäischer Marschmusik mit der Musik der Schwarzen\, eine Vorform des J
 azz. \n\nUlrich Tukur: „Mark Twain war damals modern und ist es immer no
 ch. Er hatte ein sehr gutes Herz und war ein sehr\, sehr scharfer Beobacht
 er der Natur der menschlichen Species. Ich glaube\, er war ein toller Mens
 ch. Er ist immer komisch\, immer respektlos\, immer Humanist. Das heutige 
 Amerika könnte jemanden wie ihn brauchen.“\n\nEinst durch die Zusammena
 rbeit mit Theaterregisseur Peter Zadek kometenhaft aufgestiegen\, ist Ulri
 ch Tukur – auch durch zahlreiche Filme und Fernsehen - einer der bekannt
 esten deutschen Schauspieler. Früher am Hamburger Schauspielhaus engagier
 t verbindet ihn seit langem eine Zusammenarbeit mit dem St. Pauli-Theater.
 \n\nIm Anschluss wird es dann noch ganz persönlich: Ulrich Tukur und Joac
 him Lux unterhalten sich zwar auch über Mark Twain und Amerika\,  vor all
 em aber - surprise - über gemeinsame blutige Anfänge beim Aufbruch in di
 e Theaterwelt. Und freuen sich auf die Wiederbegegnung in Hamburg: 45 Jahr
 e und ein ganzes Theaterleben später!  Mal sehen\, was da so alles ans Li
 cht kommt…“\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-mark-twain-gru
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