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SUMMARY:Der Abschiedsbrief
LOCATION:Stadthalle Singen
DESCRIPTION:Schauspiel von Audrey Schebat\nmit Michaela May und Sigmar Solb
 ach\nDeutsch von Leyla-Claire Rabih u. Frank Weigand\nRegie: Bernd Schadew
 ald\nBühne und Kostüm: Ragny Heini\nKomödie am Kurfürstendamm\, Berlin
 \n\n30 Jahre Ehe. Und nicht mal eine Zeile zum Abschied.\nMaud kommt früh
 er nach Hause als geplant. Sie findet ihren Mann Julien auf einem Stuhl st
 ehend vor\, die Schlinge schon um den Hals gelegt. Schock. Dann Wut. Nicht
  (nur) darüber\, was er tun wollte – sondern darüber\, dass er gegange
 n wäre ohne ein einziges Wort. Kein Brief\, nichts. Nach drei Jahrzehnten
 . Was folgt\, ist eine Nacht\, in der Maud und Julien Bilanz ziehen: wüte
 nd\, zärtlich\, ungerecht\, geistreich. Kindheitserinnerungen neben intim
 en Geständnissen\, radikale Sinnfragen neben schonungslosen Abrechnungen.
  Eine Nacht\, um sich endgültig zu verlassen oder von Neuem ineinander zu
  verlieben …\n\nEine Gesellschaftskomödie über ein ernstes Thema\nAudr
 ey Schebat\, geboren in Paris\, schreibt so\, wie nur französische Autori
 nnen es zu können scheinen: ein Stück über Suizid\, das zugleich eine e
 chte Komödie ist – ohne zu trivialisieren\, ohne zu beschönigen. Der A
 bschiedsbrief wurde 2023 in Paris mit Sophie Marceau in der Hauptrolle ura
 ufgeführt und hat seither den Weg über die deutschsprachigen Bühnen ang
 etreten.\n\nWarum dieser Abend\nEin Stoff\, der kein Abendthema scheut und
  doch nie schwer wird. Neunzig Minuten Ehezerreißprobe\, in denen gelacht
  werden darf – und am Ende vielleicht auch geweint. Ein Abend\, nach dem
  niemand wortlos nach Hause geht.\n\nDas Ensemble\nMichaela May als Maud 
 – die Frau\, die vor der Tür steht und nie wieder dieselbe sein wird. D
 urchbruch 1974 mit den Münchner G‘schichten\, seither über 250 Film- u
 nd Fernsehproduktionen (u. a. Kir Royal\, Tatort). Dass sie Kammerspiel ka
 nn wie kaum eine Zweite\, beweist sie seit Jahrzehnten auf der Bühne.\nSi
 gmar Solbach als Julien – der Mann auf dem Stuhl\, der erklären muss\, 
 was nicht zu erklären ist. Einem Millionenpublikum vertraut als Dr. Stefa
 n Frank (1995–2001)\, dem Theater über alle TV-Jahre hinweg treu geblie
 ben.\n\n„Vielleicht können das nur französische Komödien-Autorinnen u
 nd -Autoren: über das ernste Thema Suizid eine Gesellschaftskomödie schr
 eiben\, ohne respektlos oder überheblich zu klingen.“ – NDR\n\n„Der
  Abschiedsbrief vereint Humor mit Lebensfragen – und endet ganz anders a
 ls erwartet. Ein temporeiches und komisches Hin und Her.“ – Hamburger 
 Abendblatt\n\nHINWEIS: Das Stück behandelt das Thema Suizid. Wer sich sel
 bst in einer Krise befindet oder jemanden kennt\, dem es so geht\, findet 
 Hilfe bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 
 – rund um die Uhr\, anonym und kostenfrei.\n\nBei Kauf einer ermäßigte
 n Karte bitten wir Sie\, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einla
 ss vorzuzeigen.\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-der-abschiedsb
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