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SUMMARY:Fettgeschichten: Körperscham und Food Porn
LOCATION:Urania Berlin
DESCRIPTION:Ein Gespräch über Essthetiken\, Süßigkeit und weibliches F
 ett in Literatur\, Film und Social Media.\n\nIn ihrem autofiktionalen Roma
 n „Lügen über meine Mutter“ erzählt Daniela Dröscher\, wie der Kö
 rper der Mutter von den Blicken anderer definiert wurde: zu fett\, nicht v
 orzeigbar. Jetzt kommt die Verfilmung ins Kino mit Rosalie Thomass in der 
 Hauptrolle. Gerade hat Lena Schättes Text „Was wir tragen“ in gleich 
 zwei Kategorien den renommierten Bachmann-Preis gewonnen – auch hier geh
 t es um das Volumen weiblicher Körper und welcher Wert damit verbunden wi
 rd.\n\nAus diesem Anlass behandelt der „Schönheitssalon“ im Oktober\,
  wie uns Bücher\, Filme und soziale Medien von weiblichem Fett erzählen.
  Zwischen Food Porn und Candy-Ästhetik\, Skinnytok und Fettphobie: Wer ha
 t die Macht\, eine akzeptable Körpergröße zu definieren? Welchen Stelle
 nwert darf genussvolles Essen im Leben einer Frauenfigur haben? Warum wird
  die essende Frau verurteilt und zugleich fetischisiert?\n\nDaniela Drösc
 her ist Schriftstellerin und lebt in Berlin. Ihr Romandebüt „Die Lichte
 r des George Psalmanazar“ erschien 2009\, es folgten der Erzählband „
 Gloria“ (2010) und der Roman „Pola“ (2012) sowie das Memoir „Zeige
  deine Klasse“ (2018). Im April 2026 erschien „Sprechen“ bei Hanser 
 Berlin. Daniela Dröscher wurde u.a. mit dem Anna Seghers-Preis\, dem Arbe
 itsstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Robert-Gernhardt-Prei
 s ausgezeichnet. Der Roman »Lügen über meine Mutter« (2022) stand auf 
 der Shortlist des Deutschen Buchpreises und kommt im Oktober 2026 ins Kino
 .\n\nLena Schätte (*1993) debütierte 2014 mit dem Roman „Ruhrpottliebe
 “. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im R
 uhrgebiet\, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deuts
 chen Literaturinstitut Leipzig aufnahm. Für einen Ausschnitt aus dem Roma
 n „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ wurde Lena Schätte mit d
 em W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2024 ausgezeichnet\, der Roman stand 2025 a
 uf der Longlist des Deutschen Buchpreises. 2026 erhielt Lena Schätte den 
 Ingeborg-Bachmann-Preis.\n\nRabea Weihser begann nach ihrem Studium der Mu
 siksoziologie als Redakteurin bei ZEIT ONLINE. Dort leitete sie u.a. das K
 ulturressort. 2021 wechselte sie für zwei Jahre zum Basketballmeister ALB
 A BERLIN als erste Direktorin für Kommunikation & Kultur der Bundesliga. 
 2025 erschien ihr Sachbuch „Wie wir so schön wurden. Eine Biografie des
  Gesichts“ bei Diogenes. Jetzt arbeitet sie als freie Journalistin und i
 st Gastgeberin des monatlichen „Schönheitssalons“ an der Urania.\n\nB
 oletos: https://www.reservix.de/tickets-fettgeschichten-koerperscham-und-f
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