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SUMMARY:Perlen barocker Klangkunst
LOCATION:Reformierte Kirche Eglisau
DESCRIPTION:<p>Johann Sebastian Bach " Lobe den Herrn\, meine Seele" BWV 6
 9a\n <br>\n Antonio Vivaldi "Magnificat" RV 610\n <br>\n Georg Friedrich H
 ändel "Dixit Dominus" HWV 232\n <br>\n <strong>Samantha Herzog\, Sopran I
  Ingrid Alexandre\, Alt I Michael&nbsp\;Mogl\, Tenor I Andreas Schib\, Bas
 s\n  <br> Kammerchor Zürcher Unterland\n  <br> Schaffhauser Barockorchest
 er</strong>\n <br>\n <strong>Philipp Klahm\, Leitung</strong></p>\n<p>&nbs
 p\;</p>\n<p>Mit Werken von Johann Sebastian Bach\, Antonio Vivaldi und Geo
 rg Friedrich Händel vereint dieses Konzert drei herausragende Zeugnisse b
 arocker Vokalmusik aus Deutschland\, Italien und England – zugleich Ausd
 ruck einer Epoche\, die trotz nationaler Prägungen von einem gemeinsamen 
 musikalischen Denken getragen ist.</p>\n<p>Johann Sebastian Bachs Kantate 
 „Lobe den Herrn\, meine Seele“<em> </em>(BWV 69a) entstand in Leipzig 
 und gehört zu seinen festlichen Kirchenwerken. Der Text greift den Psalm 
 103 auf und entfaltet in eindrucksvoller Klangarchitektur ein musikalische
 s Lob Gottes\, das sich in strahlenden Chören und bewegten Arien widerspi
 egelt.</p>\n<p>Antonio Vivaldis „Magnificat“\, vermutlich für ein ven
 ezianisches Mädcheninstitut komponiert\, vertont den Lobgesang Marias aus
  dem Lukasevangelium. In knappen\, kontrastreichen Sätzen verbindet Vival
 di eindringliche Schlichtheit mit dramatischer Zuspitzung und schafft so e
 ine charakteristisch italienische Klangsprache zwischen Andacht und theatr
 alischer Wirkung.</p>\n<p>Georg Friedrich Händels „Dixit Dominus“\, 1
 707 während seines Italienaufenthalts entstanden\, gehört zu den frühes
 ten geistlichen Hauptwerken des Komponisten. Die Vertonung des Psalms 110 
 beeindruckt durch ihre aussergewöhnliche Energie\, virtuose Chorsätze un
 d starke Kontraste\, die bereits Händels spätere Meisterschaft ahnen las
 sen.</p>\n<p>In der Gegenüberstellung dieser drei Werke wird die Vielfalt
  des europäischen Barocks hörbar: unterschiedliche nationale Traditionen
  treten in einen lebendigen Dialog und verbinden sich zu einem facettenrei
 chen Gesamtbild geistlicher Musik zwischen Feierlichkeit\, Ausdruckstiefe 
 und klanglicher Pracht. (Philipp Klahm)</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n\nBoletos: ht
 tps://eventfrog.ch/de/p/konzerte/chor/perlen-barocker-klangkunst-748725889
 9558477740.html
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