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SUMMARY:The Hunger
LOCATION:Kinok – Cinema in der Lokremise
DESCRIPTION:<p>Die ebenso schöne wie kultivierte Miriam Blaylock ist die m
 öglicherweise letzte Überlebende eines uralten ägyptischen Vampirgeschl
 echts. Dieser Tage lebt sie mit ihrem eleganten Liebhaber John\, den sie i
 m 18. Jahrhundert kennengelernt hat\, in einem noblen Stadthaus in New Yor
 k\, wo sie sich die Zeit mit Kammermusik vertreiben und bei nächtlichen A
 usflügen in Dark-Wave-Clubs ihre Begierde nach Blut stillen. Anders als M
 iriam\, die mit ewiger Jugend gesegnet ist\, beginnt John eines Tages rapi
 de zu altern. Ein Los\, das im Laufe der Jahrtausende schon etliche von Mi
 riams Geliebten ereilt hat\, wenn sie das Interesse an ihnen verlor. Verzw
 eifelt sucht John noch Hilfe bei Dr. Sarah Roberts\, einer Gerontologin\, 
 die über Alterungsprozesse forscht. Doch ohne Erfolg. Innerhalb weniger S
 tunden verkommt er zu einem hochbetagten Greis und landet bei seinen Vorg
 ängern\, die in Särgen auf dem Dachboden zwischen weissen Tauben dahinve
 getieren – durch Miriams Blut dennoch zu ewigem Leben verdammt. Miriam d
 agegen hat inzwischen Gefallen an der jungen Wissenschaftlerin gefunden\, 
 die bald in ihren Bann gerät … Catherine Deneuve als unterkühlte Unste
 rbliche und David Bowie als ihr dem Zerfall geweihter unglückseliger Geli
 ebter – in kunstvoll stilisierten Bildern und unverkennbarer Achtzigerja
 hre-Ästhetik gelang Regisseur Tony Scott mit seinem Erstling ein postmode
 rner\, düster-melancholischer Horrorfilm über den Segen des ewigen Leben
 s als Fluch der ewigen Einsamkeit\, der Jim Jarmuschs Vampirballade "Only 
 Lovers Left Alive" in vielerlei Hinsicht Pate gestanden hat. Auch wenn "Th
 e Hunger" seinerzeit kein grosser Erfolg beschieden war\, ist er inzwische
 n längst zum Kultklassiker avanciert. Nicht nur wegen der legendären les
 bischen Liebeszene\, die Susan Sarandon mit den Worten kommentierte: "You 
 don't have to get drunk to kiss Catherine Deneuve." Nicholas Bell schreibt
  auf <em>Ionecinema</em>: "Ja\, Roger Ebert mag all die wogenden Vorhänge
  nicht gemocht haben\, aber die ätherische Kinematografie von Stephen Gol
 dblatt ist hypnotisch. (…) Sinnlich\, elegant und unbestreitbar cool zä
 hlt "The Hunger" zu den besten künstlerischen Vampir-Darstellungen\, die 
 je gedreht wurden."</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n\nBoletos: https://eventfrog.ch/d
 e/p/freizeit-ausfluege/the-hunger-7505382172074718647.html
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