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DESCRIPTION:<p><strong>BASEMENT<br>Wired EU/UK Tour</strong></p><p><strong>
 Supports: Fleshwater + Béton Armé<br><br></strong><em>Präsentiert von:
  VISIONS\, Ox-Fanzine &amp\; livegigs.de\, Away from Life und  In Münch
 en</em></p><p>Fünf Freunde\, dröhnende Gitarren und eine Dynamik\, die s
 ich seit 2009 bravourös jeder Logik des Musikgeschäfts widersetzt: Die b
 ritische Post-Hardcore-Band Basement\, bestehend aus Sänger Andrew Fisher
 \, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix\, Bassist Duncan Stewart sow
 ie Drummer James Fisher\, gehört zu den faszinierendsten Phänomenen der 
 alternativen Rockmusik. Denn bei der Formation aus der englischen Provinz 
 scheint ein seltsames Gesetz zu gelten: Wann immer Basement eine Pause ein
 legen\, werden sie danach noch größer. Mit ihrem neuen Album „Wired“
  kommen sie nun im Februar 2027 in fünf deutsche Städte. </p><p>Als die
  Band 2012 kurz nach ihrem prägenden Album „Colourmeinkindness“ eine 
 Auszeit ankündigte\, damit Fisher sein Lehramtsstudium beenden konnte\, e
 xplodierte ihre Gefolgschaft in der Zwischenzeit förmlich. Jahrelang wuch
 s die Underground-Gemeinde im Stillen\, bis 2024 schließlich der Algorith
 mus nachhalf: Ausgerechnet der zwölf Jahre alte Song „Covet“ ging auf
  TikTok viral\, bescherte den Fünf eine Gold-Auszeichnung und spülte ein
 e völlig neue Generation von Fans in die Hallen. </p><p>Nach acht Jahren
  ohne neues Album\, enttäuschenden Erfahrungen bei einem Major-Label und 
 einer Phase existenzieller Selbstzweifel bringen Basement nun ihr fünftes
  Werk „Wired“ heraus. Es ist die Rückkehr zu ihrem Ursprungslabel Run
  For Cover Records und vor allem eine Absage an die Gemütlichkeit\, ohne 
 dabei den Einfluss des Grunge zu verlieren. Unter der Regie von Produzent 
 John Congleton (St. Vincent\, Mannequin Pussy) ist „Wired“ das bisher 
 dynamischste und mutigste Lebenszeichen der Band geworden. Die Gitarren kn
 urren rau\, die Melodien besitzen cineastische Weite\, und Fishers Gesang 
 begegnet der Welt erstmals nicht nur verletzlich\, sondern mit neu gewonne
 ner Stärke. </p><p>Was Basement von vielen Zeitgenossen unterscheidet\, 
 zeigt sich jedoch vor allem dort\, wo Verstärker auf Publikum treffen. In
  einer durchchoreografierten Musikwelt bleiben ihre Konzerte eine analoge 
 Urgewalt. Ein Live-Auftritt von Basement ist kein passiver Konsum\, sonder
 n ein physischer Befreiungsschlag: Schweiß\, kollektiv mitgebrüllte Text
 zeilen\, ungefilterte Dringlichkeit und Energie\, die sich direkt von den 
 Saiten ins Publikum übertragen. </p>\n\nBoletos: https://www.muenchentic
 ket.de/event/basement-39292/450901/
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