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SUMMARY:8. Kammerkonzert der Münchner Philharmoniker
LOCATION:Isarphilharmonie im Gasteig HP8
DESCRIPTION:<p><strong>»Frühes Feuer — Heiliger Dank«</strong></p><p>V
 ioline: <strong>Naoka Aoki<br></strong>Violine: <strong>Johanna Zaunschirm
 <br></strong>Viola: <strong>Jannis Rieke<br></strong>Violoncello: <strong>
 Shizuka Mitsui</strong></p><ul><li><p><strong>Ludwig van Beethoven<br></st
 rong>Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 3</p></li><li><p><strong>Anton Weber
 n<br></strong>»Langsamer Satz« für Streichquartett c-Moll</p></li><li><
 p><strong>Ludwig van Beethoven<br></strong>Streichquartett Nr. 15 a-Moll o
 p. 132</p></li></ul><p></p><p>Nachdem sich Ludwig van Beethoven durch nahe
 zu alle gängigen Kammermusikgattungen gearbeitet hatte — von der Klavie
 rsonate über das Streichtrio bis hin zum Bläseroktett —\, schien ihm i
 m Herbst 1798 die Zeit reif für den nächsten großen Schritt: sein erste
 s Streichquartett. Entgegen der Nummerierung im Erstdruck\, lassen überli
 eferte Skizzenblätter vermuten\, dass das D-Dur-Quartett aus op. 18 sein 
 erster Versuch in dieser Kammermusikform war. Beethoven tastet sich hier m
 it hörbarer Neugier und Selbstbewusstsein an die von Haydn und Mozart zur
  frühen Perfektion geführten Gattung heran. Ein Vierteljahrhundert spät
 er\, um das Jahr 1825\, als Beethoven erneut zum Streichquartett zurückke
 hrt\, erweist er sich mit seinem Opus 132 als radikaler Erneuerer. Ganz an
 dere Töne schlägt Anton Webern an. Die Idee zu einem Streichquartett ent
 stand 1905 während eines Wanderurlaubs — und unter dem Eindruck großer
  Gefühle: Webern hatte sich in seine Cousine Wilhelmine Mörtl verliebt\,
  die er später heiraten sollte. Das Werk blieb ein Fragment\, vollendet w
 urde nur der langsame\, tief in der Klangwelt der Spätromantik verwurzelt
 e Satz.</p>\n\nBoletos: https://www.muenchenticket.de/event/muenchner-phil
 harmoniker-saison-2026-27-37039/445486/
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