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SUMMARY:Vortrag mit Apéro «Der US-Krieg gegen den Iran»
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DESCRIPTION:<p><strong>Schüsse\, die nach hinten losgingen</strong></p>\n
 <p>Ein <strong>Referat von Michael Wrase</strong>\, Korrespondent im Nahen
 - und Mittleren Osten für verschiedene Tageszeitungen.</p>\n<p>Als Israel
  und die USA Ende Februar den Iran angriffen\, hofften sie damit\, das Kle
 riker-Regime in Teheran zu Fall zu bringen und die von den Mullahs ausgehe
 nde Bedrohung für alle Zeiten zu beseitigen. Mehr als sechs Monate späte
 r haben Revolutionsgardisten die Macht übernommen. Ihr Regime ist radikal
 er und widerstandsfähiger als das von Israel zerbombte System von Revolut
 ionsführer Ali Khamenei. Als «Trumpfkarte» kontrollieren die Gardisten 
 die vor dem Krieg noch frei passierbare Strasse von Hormuz\, was\, so Tehe
 ran\, die «strategische Wirkung von Atomwaffen weit übertreffe».</p>\n<
 p>«Die gemeinsame Militärkampagne von Trump und Netanjahu endete in eine
 r absoluten Katastrophe»\, analysiert der israelische Iran-Kenner Danny C
 itrinowicz\, der früher die Iran-Abteilung der israelischen Militäraufkl
 ärung leitete - und betont: «Die Hoffnung\, dass die Massenbombardements
  einen raschen Volksaufstand auslösen könnten\, war von Anfang an absurd
 . Letztendlich haben wir dem iranischen Regime noch mehr Legitimität verl
 iehen und es gestärkt» – mit anderen Worten: Die «Schüsse»\, die au
 f den Iran abgefeuert wurden und noch immer werden\, gingen nach hinten lo
 s.</p>\n<p>In seinem Referat wird Michael Wrase den Krieg und seine Vorges
 chichte analysieren und dabei auch auf die jüngere iranische Geschichte z
 urückblicken\, die er als Korrespondent im Iran (ab 1980) und Kriegsberic
 hterstatter während des iranisch-irakischen Krieges (von 1980 – 1988) s
 elbst miterlebt hat.</p>\n<p>Seit mehr als 40 Jahren arbeitet <strong>Mich
 ael Wrase</strong> als Korrespondent im Nahen- und Mittleren Osten für Ta
 geszeitungen in Deutschland\, der Schweiz\, Österreich und Luxemburg. Sei
 ne ersten Beiträge schrieb er im Sommer 1980. Vom Frühjahr 1982 bis Anfa
 ng 1987 hatte er seinen ständigen Wohnsitz im Libanon\, von wo aus er reg
 elmässig in den Iran reiste. Als die Sicherheitslage für Journalisten im
  Libanon wegen gezielter Entführungen von Medienschaffenden\, Diplomaten 
 und Firmenrepräsentanten immer prekärer wurde\, übersiedelte Michael Wr
 ase ins nahe gelegene Zypern\, von wo aus er bis heute regelmässig die wi
 chtigen politischen Schauplätze im Nahen und Mittleren Osten besucht.</p>
 \n<p>Seit mehreren Jahren begleitet er auch kleine Reisegruppen in die Lä
 nder seines Wirkens. Wegen der Krisen im Morgenland muss er sich auf Zyper
 n und die Kaukasus-Republiken Armenien und Georgien beschränken.</p>\n<p>
 <a href="https://michael-wrase.com/" target="_blank" rel="nofollow">https:
 //michael-wrase.com/</a></p>\n\nBoletos: https://eventfrog.ch/de/p/fuehrun
 gen-vortraege/vortrag/vortrag-mit-apero-der-us-krieg-gegen-den-iran-749903
 6161937042283.html
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 ca
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