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SUMMARY:Die Tage\, die ich mit Gott verbrachte. Von Axel Hacke
LOCATION:Stalburg Theater
DESCRIPTION:Ihn als Bestseller-Autor zu bezeichnen\, wäre eine grobe Unter
 treibung. Zwar ist er einer der bekanntesten und amüsantesten deutschspra
 chigen Kolumnisten\, wohl erreichte er mit Büchern wie "Der kleine Erzieh
 ungsberater"\, "Die Wumbaba-Trilogie"\, "Aua!" oder aktuell "Über die Hei
 terkeit in schwierigen Zeiten und die Frage\, wie wichtig uns der Ernst de
 s Lebens sein sollte" Millionenauflagen – in Wahrheit aber ist er viel m
 ehr als nur ein erfolgreicher Autor. Axel Hacke ist ein Großmeister der s
 tillen Beobachtung.\n\nSo widmet er sich mit Vorliebe normalen Begebenheit
 en\, die eigentlich keiner Rede wert sind. Getreu dem Leitsatz des großen
  Journalisten Egon Erwin Kisch "Nichts ist erregender als die Wahrheit" ve
 rsteht er es\, selbstverständliche Geschehnisse wahrzunehmen und als das 
 zu beschreiben\, was sie bei genauem Hinsehen auch sind: kleine Sensatione
 n des Alltags. So entwickelt sich auch diese – eigentlich kaum erwähnen
 swerte – Begegnung mit Gott zu einem unterhaltsamen Parforceritt durch a
 lle Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des täglichen Lebens. So auch hie
 r. Zart und wuchtig schildert er ein alltägliches Erlebnis\, wie es uns a
 llen widerfahren könnte. Wir sitzen im Park\, und plötzlich kommt Gott v
 orbeigeschlappt. Er setzt sich neben uns\, und wir kommen ins Gespräch. W
 ir reden über dieses und jenes\, über das Wetter\, über Himbeeren und 
 über Altglascontainer\, über Gott und die Welt halt. Die Geschichte kön
 nte hier enden – wäre sie nicht von Axel Hacke geschrieben. Denn wie zu
 fällig – und bei Hacke kein Wunder – erscheinen zum Beispiel ein klei
 ner Büroelefant\, eine rauchende Schlange\, Menschen in Schubladen\, eine
  übergroße Wespe\, ein wunderschöner Schmetterling\, um nur einige zu n
 ennen. So erfahren wir eher beiläufig\, was die Welt im Innersten zusamme
 nhält („Das Große Egal“)\, dass Gott gerne Champagner trinkt und das
 s Gotts Versuch missglückte\, mal eine Welt zu machen\, die nur aus dreiu
 ndzwanzigjährigen Sekretärinnen besteht.\n\nAm Ende sind alle wichtigen 
 Fragen über Sinn\, Zweck und Unterhaltungswert unseres Daseins weitgehend
  beantwortet. Bis auf eine: Kann sich ein Vegetarier wurstig fühlen?\n\nM
 it Christoph Maasch und Sven Marko Schmidt\nRegie: Rainer Ewerrien\n\nBole
 tos: https://www.reservix.de/tickets-die-tage-die-ich-mit-gott-verbrachte-
 von-axel-hacke-in-frankfurt-am-main-stalburg-theater-am-27-11-2026/e259769
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