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SUMMARY:Ben Becker - liest T.C. Boyle: „No Way Home“
LOCATION:Renaissancetheater
DESCRIPTION:Ben Becker liest T.C. Boyle: „No Way Home”\n\nEine der wic
 htigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur\, gelesen von eine
 r der prägnantesten Stimmen deutschsprachiger Schauspielkunst: T.C. Boyle
  und Ben Becker haben auf einer gemeinsamen „No Way Home“-Tour vergang
 enen Herbst den neuesten Roman des Bestsellerautors vorgestellt – als We
 ltpremiere\, ein halbes Jahr vor Erscheinen des Buches in den USA. Und sie
  sind bei diesem Road-Trip Künstlerfreunde geworden. Vermutlich\, weil es
  T.C. Boyles facettenreichstes Buch ist und Ben Becker wie kein anderer di
 e verschiedenen Seiten und Sichtweisen von Boyles Figuren zum Leben erweck
 t. Jetzt setzt Ben Becker die „No Way Home“-Tour solo fort. Dabei ist 
 er T.C. Boyle so nah wie kein anderer\, nicht nur weil Interpret und Autor
  ein künstlerisches Vertrauensverhältnis verbindet\, sondern auch weil B
 en Becker die Extreme des Romans in sich vereint.\n\nDie moralisch gute Se
 ite der Geschichte von „No Way Home“ wird erzählt aus Sicht des Assis
 tenzarztes Terry\, den der Tod seiner Mutter aus der Bahn wirft\, obwohl e
 r täglich mit dem Tod zu tun hat. Terry\, der permanent in einer Klinik i
 n L.A. arbeitet\, erbt unverhofft das Haus seiner Mutter in dem Provinzkaf
 f Boulder City\, mitten in der Wüste von Nevada\, unweit eines gigantoman
 ischen Stausees\, der mit jedem Jahr weiter austrocknet. Als Terry das ver
 waiste Haus seiner Mutter besucht\, lernt er Bethany kennen: attraktiv\, m
 anipulativ und wohnungslos. Mit ihr findet sich Terry in einem anderen Leb
 en wieder\, über das er zusehends die Kontrolle verliert. Seine Traumfrau
  verstrickt ihn in einen Alptraum. Denn Bethanys Ex-Freund Jesse verfolgt 
 ihn mit seinem Motorrad\, bedroht ihn und bricht ihm alle Knochen. In Terr
 ys Sicht der Geschichte sind Gut und Böse klar verteilt. Doch T.C. Boyle 
 erzählt die Geschichte auch aus Sicht des Bad Boys\, und in Jesses Augen 
 sieht die Welt ganz anders aus. Ben Becker leiht diesen gegensätzlichen F
 iguren nicht nur seine Stimme\, sondern seine ganze Erfahrung\, lässt in 
 Abgründe blicken und stellt moralische Vorurteile infrage. Damit verleiht
  er dem Buch eine dritte Dimension. Wer „No Way Home“ von T.C. Boyle n
 icht nur lesen\, sondern erleben will\, ist bei Ben Becker genau richtig.\
 n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-ben-becker-liest-tc-boyle-no-w
 ay-home-in-berlin-berlin-renaissancetheater-am-10-11-2026/e2596060
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