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SUMMARY:Miriam Davoudvandi - Das können wir uns nicht leisten
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DESCRIPTION:Um Jungs machte sie lange einen Bogen\, denn Miriam Davoudvand
 i wusste\, jeder Typ muss irgendwann ihre Wohnung von innen sehen: im sch
 äbigen Sozialbau inmitten von Einfamilienhäusern\, die vollgestellten Zi
 mmer\, das abgenutzte Bad. Die Scham\, nichts bieten zu können und nicht 
 dazuzugehören\, prägte Miriam Davoudvandi spätestens seit ihrer Einschu
 lung – und sie ist bis heute ein Teil von ihr.\nInzwischen ist sie sozia
 l aufgestiegen und verdient mehr\, als ihre Eltern es je taten. Ihr Fazit:
  Geld macht sogar sehr glücklich. Aber zu welchem Preis? Und welche Spure
 n haben ihre Erfahrungen hinterlassen? Ehrlich und berührend erzählt Mir
 iam Davoudvandi\, was es bedeutet\, in Deutschland arm zu sein. Dabei blic
 kt sie nicht nur auf die offensichtlichen Schauplätze von Armut\, sondern
  auch auf Aspekte wie Dating\, Freundschaften\, Familiengründung und Psyc
 he\, auf die Bedeutung des Fernsehers und das Leben als erste Studierende 
 der Familie. Und zeigt\, warum Arme sogar beim Sterben benachteiligt sind.
 \nArmut lässt sich vielleicht bemessen. Zahlen helfen jedoch nicht zu ver
 stehen\, wie sich Armut anfühlt und was sie langfristig mit Menschen mach
 t. Umso wichtiger ist es\, Miriam Davoudvandis Geschichte zu hören. Sie s
 pricht auch für all jene\, die bisher keine Stimme hatten - am Montag\, d
 em 2. November\, in der Centralstation.\n\nBoletos: https://www.reservix.d
 e/tickets-miriam-davoudvandi-das-koennen-wir-uns-nicht-leisten-in-darmstad
 t-centralstation-am-2-11-2026/e2567825
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