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SUMMARY:GASTSPIEL Michael Frowin • DAS WIRD EIN VORSPIEL HABEN
LOCATION:CLACK Theater Lutherstadt Wittenberg
DESCRIPTION:Frowin ist lustig. Frowin ist schnell. Frowin ist aktuell. Ohne
  Zeigefinger. Ohne\nBesserwisserei. Kein Kabarett von gestern\, sondern Po
 lit-Stand-Up von heute. Einfach\nclever und mit verblüffender Leichtigkei
 t. Und vor allem richtig komisch. Weil bei Frowin\ndie großen Themen imme
 r im Kleinen stecken. Weil er den Witz in der Wut findet und\nden Aberwitz
  im Alltag. Mit ihm geht man bestens gelaunt aus dem Theater.\nSein neues 
 Solo strotzt vor Pointen\, ist politisch auf den Punkt und zeigt Haltung. 
 Seine\nFiguren sitzen\, beim ewig benebelten Kurt Klawuttke quietscht das 
 Publikum vor\nVergnügen. Und Singen kann Frowin auch – wie wenige seine
 r Zunft.\nDie Presse weiß es längst: Frowin ist „Hochaktuell auf eine 
 locker unangestrengte Art“\n(Fränkische Nachrichten)\, „Bravourös! S
 o vielseitig! Ganz großes Kabarett!“ (Nachtkritik\nGauting) oder einfac
 h: „Frowin ist ein Fünf-Sterne-Vergüngen“ (Südwestpresse).\nIn sein
 em aktuellen Solo zielt Frowin mitten ins Herz aller Katastrophen: Unser G
 ehirn.\nJede Minute wird es konfrontiert mit einem medialen Orgasmus\, Fak
 ten oder Fakes –\negal\, Hauptsache ständig irgendein Höhepunkt. Klar
 \, dass unser Gehirn da die Grätsche\nmacht und da landet\, wo wir es nur
  im Extremfall vermuten: im Arsch. Und zwar\nwörtlich. Doch selbst unser 
 zweites Denk-Organ ist mit der ständigen Newsfeed-\nVerdauung überforder
 t. Aber keine Sorge: Frowin fordert deshalb kein mediales Zölibat!\nNein
 \, er fordert: Lasst uns das Vorspiel verlängern! Bis die Synapsen tanzen
 .\nMacht Euch also mit Leib und Seele auf einen tief erotisierenden Abend 
 für Herz und\nHirn gefasst\, weil: „Das wird ein Vorspiel haben!“.\n
 „Einer der schärfsten und geistreichsten Satiriker unserer Tage.“ (MO
 Z)\nIdee & Buch: Michael Frowin\nMitarbeit & Regie: Hans Holzbecher\n\nBol
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