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SUMMARY:Ich denke oft an Kladow im April
LOCATION:Zimmerbühne
DESCRIPTION:ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von 
 Kurt Weill\n\nMascha Kaléko wurde als Tochter jüdischer Eltern\, eines r
 ussischen Vaters und einer österreichischen Mutter\, am 7.6.1907 in Chrza
 nów in Galizien geboren. Die gefeierte junge Dichterin fand in den zwanzi
 ger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Bohème vor allem des R
 omanischen Cafés\, sie war befreundet mit Tucholsky\, Ringelnatz\, Lasker
 -Schüler und Kästner\, bewundert von Hesse und Thomas Mann\, und wurde d
 urch ihre heiter-melancholischen Verse berühmt. In den 30er Jahre waren i
 hre ironischen\, zärtlichen\, melancholischen und sarkastischen Gedichte 
 in aller Munde. Nach ihrer erzwungenen Emigration in die USA verlor sie ni
 cht nur die Heimat und ihre Muttersprache\, sondern auch ihr Publikum. Sie
  lebte später einige Jahre in Israel und starb vereinsamt und nahezu verg
 essen am 21. Januar 1975 in Zürich.\n\nDieses Portrait in Gedichten wird 
 ergänzt mit der Musik ihres Zeitgenossen Kurt Weill\, der wie sie einem j
 üdischen Elternhaus entstammte und auch die Erfahrung der Emigration mit 
 ihr teilte. Seine Lieder sind nicht schmückendes Beiwerk\, sondern wesent
 licher\, strukturierender Bestandteil des Abends\, der in eine stürmische
  Zeit entführt...\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-ich-denke-o
 ft-an-kladow-im-april-in-potsdam-zimmerbuehne-am-11-12-2026/e2580803
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