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SUMMARY:Angela Aux
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DESCRIPTION:Angela Aux ist ein Phantom des deutschen Pop-Kosmos\, aber kein
 es\, das sich besonders gut versteckt. Seine Songs laufen europaweit in Ra
 dios\, er wird millionenfach gestreamt\, man hört seine Musik in Kinofilm
 en. Und doch bleibt er auf geheimnisvolle Art im Nebel. Wie ein Chamäleon
 \, das so tief in seiner Inszenierung versinkt\, dass es darin zu verschwi
 nden scheint. Vielleicht weil seine theatrale Verschmelzung aus Indie-Konz
 ert\, Philosophie-Crashkurs und Dada-Comedy nicht in einem Satz zu beschre
 iben ist: Im einen Moment lauscht man einem melancholischen Song über die
  psychologischen Tücken des Alltags. Im nächsten Augenblick rauscht eine
  Welle Gelächter durchs Publikum\, wenn er die Sehnsucht nach Abwechslung
  so absurd in Beziehung zu außerirdischem Leben setzt\, dass man erst sta
 unend\, dann kopfschüttelnd die eigene Vergänglichkeit eine Weile entspa
 nnt akzeptieren kann. \n\n Feuilletons bezeichnen ihn als  “die perfek
 te Mischung aus Kraftwerk und Bob Dylan” (Deutschlandfunk Kultur) und 
 “ein wundersames Fabelwesen mit irre gutem Songwriting” (FM4). Die Sü
 ddeutsche Zeitung nennt ihn ein “Wunder einer Mischung aus Elliott Smith
  und The Notwist” und als “Zukunft des Folk” sogar das Redaktionsnet
 zwerk Deutschland\, während der Musikexpress bekennt: “Ein besseres Fol
 k-Album wird man dieses Jahr lange suchen müssen”. Sein letztes Album 
 “Spacelarking in the Age of Spiritual Machines” war “Album der Woche
 ” bei RadioEins und im Zündfunk / Bayern2. Zum Vorgänger “Instinctiv
 e Travels on the Paths of Space and Time” schrieb er eine Science-Fictio
 n Novelle und inszenierte sie gemeinsam mit den Münchner Kammerspielen al
 s transmediales Theaterstück\, das auch auf dem “Fusion Festival” und
  der “Berlin Science Week” aufgeführt wurde. \n\n “Das Nichts mach
 t Kopien von sich Selbst” wird das erste in deutscher Sprache und handel
 t von der Zukunft der Menschheit (Release: 23.10.2026). Für seinen Collag
 en-Stil bedient sich der Vinylsammler diesmal in anderen Plattenfächern: 
 aus 90er Grunge\, Hamburger Schule und LoFi-Elektronik kreiert Angela Aux 
 kleine Pop-Hymnen\, die so sanft in den Wahnsinn der Welt betten\, dass es
  Zuversicht und Euphorie erzeugt.\n\nBoletos: https://www.tixforgigs.com/E
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