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SUMMARY:Tobias Sudhoff: Iss doch noch was ...! Programm der schmackhaften W
 eltrettung
LOCATION:Freier Kulturort Alte Molkerei e.V
DESCRIPTION:Ex-Sternerestaurant-Küchenchef Tobias Sudhoff ist wieder unter
 wegs\n\n „Iss doch noch was…!“\n\n Sudhoffs neues Programm der schma
 ckhaften Weltenrettung\n\n  \n\n Tobias Sudhoff und seine Band\, mit der 
 Helge-Schneider-Drummer-Legende Willy Ketzer und Paul G. Ulrich am Bass (b
 ei dem niemand je erfahren wird\, wofür genau der G. in seinem Namen steh
 t…)\, sind wieder auf Tour! Nachdem sie ihr letztes Programm „Iss was
 …!?“ in fast 100 Städten erfolgreich aufführten\, wurde es Zeit für
  ein neues Programm. Ab Oktober 2026 bis Ende 2028 werden die drei mit „
 Iss doch noch was…!“ wieder in Ihrer Mission unterwegs sein\, das Publ
 ikum von der sinnlichen Weltenrettung zu überzeugen. Wandel durch Genuss 
 statt durch erhobenen Zeigefinger – mit grandioser Musik und zwerchfelle
 rschütterndem Humor – und sogar einigen Naschereien für das Publikum! 
 Nie gab es eine Show\, die derart alle Sinne ansprach – Herz\, Hirn\, Oh
 ren\, Augen\, Nase und Zunge!\n\n  \n\n Nie hat der Kampf zum Schutz des 
 Planeten besser geschmeckt und auch noch so viel Spaß gemacht!\n\n  \n\n
  Tobias Sudhoff bietet Orientierungshilfe in Zeiten gleichgültiger Belieb
 igkeit und des vollkommenen Chaos. Er fordert die neue Aufklärung\, Kant 
 für die Sinne – um die Welt und Ihre schützenswerte Schönheit den Men
 schen sinnlich und sinnvoll zu deuten. Sein Motto: Wenn Du keinen Grund f
 ür Hoffnung mehr siehst\, dann werde Du der Grund für Hoffnung!\n\n Und 
 so wandelt dieser wunderbar Un-Sinn-stiftende Lebensliebhaber zwischen Rie
 sling Kabinett und hinreißendem\, musikalischen Kabarett\, während das P
 ublikum immer wieder zwischendurch von einem Teller nascht\, und lernt\, u
 nd staunt - über diesen existenzialistischen Humoristen\, der mit grandio
 ser Musik und außergewöhnlichen Texten die Menschen fasziniert\, zu Lach
 anfällen bringt und mitunter auch zu Tränen rühren kann. Ein Mann voll 
 ansteckender Lebensfreude und Energie\, der mit seinen schonungslosen Geda
 nken zum Nach- und Mit-Denken anregt und der als ehemaliger Küchenchef ei
 nes Sternerestaurants auch so manche geheime Anekdote aus dem Kosmos der G
 astronomie und den faulen Tricks der Lebensmittelindustrie auf die Bühne 
 bringt.\n\n  \n\n Eines ist sicher: Am Ende eines solchen Abends hat Sudh
 off die Menschen verführt – dazu\, die eigenen Sinne als Fenster zu die
 ser Welt da draußen zu verstehen und das Leben mit diesen Sinnen zu liebe
 n.\n\n  \n\n Das schreibt die Presse über Tobias Sudhoff:\n\n „einfach
  hinreißend!“ (SZ)\n\n „ein ausgezeichneter Musiker und ein nicht min
 der ausgezeichneter Kabarettist – Sudhoff singt und spielt sich durch ei
 nen grandiosen Abend“ (Rheinische Post)\n\n „Unterhaltsames Kabarett g
 epaart mit viel Tiefgang\, Witz und Humor… es gelingt ihm\, sein Publiku
 m immer wieder zu rühren\, denn seine Beobachtungen sind voll von feinem 
 Humor und einfach nur unglaublich wahr“ (Fränkische Nachrichten)\n\n 
 „schnell und extrem treffsicher auf der Bühne!“ (Leipziger Volkszeitu
 ng)\n\n  \n\n An diesem Abend voller Humor\, Tiefgang und Lebensfreude ha
 t die Band auch noch richtig dufte Musik im Gepäck\, denn das Trio um Sud
 hoff bringt wahrlich Schwergewichte des Jazz auf die Bühne…\n\n  \n\n 
 Tobias Sudhoff (voc/pi/vibes) spielte in seinen eigenen Bands u.a. mit Her
 b Geller\, Charlie Mariano\, Gerd Dudek und Knut Kiesewetter und stand als
  Begleitband mit Größen wie Lee Konitz\, Ron Williams oder auch Bill Ram
 sey\, Bernd Stelter oder Sydney Youngblood auf der Bühne.\n\n  \n\n Will
 y Ketzer (drums) ist eine Legende am Schlagzeug – es ist kaum möglich i
 n einer deutschen Plattensammlung nicht Scheiben mit seinem Sound zu haben
 . Bekannte TV-Melodien wie Tatort\, aktuelles Sportstudio oder Sendung mit
  der Maus – wir alle sind mit Willys Sound aufgewachsen. Er spielte mit 
 allem was Rang und Namen hat\, von Paul Kuhn (über 30 Jahre lang sein Dru
 mmer) oder als kongenialer Partner bei Helge Schneider bis hin zu Weltstar
 s wie Liza Minelli\, Tom Jones oder Harry Belafonte. Als Jazzmusiker war e
 r auch u.a. bei Doldingers Passport derjenige\, der den Takt angab…\n\n 
  \n\n Paul G. Ulrich (bass) gehörte ebenfalls lange Zeit zum Paul Kuhn T
 rio und spielte ausgebreitete Tourneen mit u.a. Benny Bailey\, Bill Ramsey
  und Hugo Strasser oder Jiggs Wigham.\n\n  \n\n Ein Abend voll mit klugem
  Witz\, charmantem Infotainment mit manchem Seitenhieb auf die Nahrungsmit
 telindustrie\, Genuss und einfach großartigem\, swingenden Jazz.\n\n (Bes
 etzung tba\, manche Auftritte finden in kleinerer Besetzung statt!)\n\nBol
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