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SUMMARY:FRAUEN! VOL. 3
LOCATION:Theater Uri
DESCRIPTION:<p>Mit «Lip Sync» und präziser Körpersprache wird es mit Sa
 rah Hugentobler rasant witzig. Voller Selbstironie und Satire nimmt uns Mo
 ët mitten in die Quarterlifekrise. Und während Katja Früh aus ihrem Rom
 an «Vielleicht ist Liebe so» liest\, erzählt Madlen Arnold den Kleinste
 n eine lustige Kartonbildergeschichte. Abgerundet wird das Festival durch 
 die Frauenband der Musikschule Uri und&nbsp\; Interregio»: Marisa Jüni u
 nd Nadja Merian unterhalten mit Mundart-Songs über verpasste Züge und bi
 lligen Kaffee. Moderiert wird das Ganze als gegenPOL von keiner geringeren
  als Anikó Donáth.</p>\n<p>TRAFO: Frauenband der Musikschule Uri\, 14.00
  Uhr\n <br>\n Wenn das mal kein idealer Auftakt ist: Die Frauenband der Mu
 sikschule Uri sorgt für den musikalischen Einstieg\, das Stelldichein in 
 die dritte Ausgabe des Frauenfestivals!\n <br>\n Eintritt frei</p>\n<p>Sar
 ah Hugentobler – Floating Knights\, 14.45 Uhr\n <br>\n Drei Männer erz
 ählen von ihren Wünschen und Unsicherheiten: R. denkt zu oft darüber na
 ch\, was andere über ihn denken\, P. muss lernen\, öfter zu schweigen\, 
 und C. hat Angst\n <br>\n davor\, vor Publikum zu singen. Sarah Hugentoble
 r entwickelt innerhalb von 15 Minuten (!) aus persönlichen Gesprächen ei
 ne Soloperformance. Mit Lip Sync und präziser Körpersprache nehmen die d
 rei Stimmen im Körper der Performerin Gestalt an. Mit feinem Humor und Mu
 sikalität macht sie die Innenwelten der drei Protagonisten sichtbar.\n <b
 r>\n Eintritt: CHF 15.00</p>\n<p>Katja Früh – Lesung: Vielleicht ist di
 e Liebe so\, 16.00 Uhr\n <br>\n Katja Früh\, 1953 in Zürich geboren\, is
 t Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach der Schauspielausbildung in Berlin
  begann sie 1978\, fürs Theater zu inszenieren und zu schreiben. Ab 1980 
 arbeitete sie beim Schweizer Radio DRS\, produzierte fürs TV (u. a. die 
 über 10 Jahre laufende Serie „Lüthi und Blanc“) und realisierte auch
  Projekte mit Martin Suter und Patrick Frey. Seit 2014 schreibt sie eine r
 egelmässige Kolumne für „Das Magazin“ im „Tages-Anzeiger“. „Vi
 elleicht ist die Liebe so“ ist ihr erster Roman.\n <br>\n Eintritt: CHF 
 25.00</p>\n<p>HÄ? – Eine Kartonbildergeschichte mit Madlen\, 16.00 Uhr
 \n <br>\n Madlen Arnold erzählt im Foyer des Theater Uri mit ihren belieb
 ten grossen Kartonbildern eine lustige und warmherzige Geschichte. Es geht
  um den Bären\, seinen Freund – und um diesen einen Moment\, in dem pl
 ötzlich alle etwas komisch schauen und man sich fragt: „Habe ich irgend
 was vergessen?“ Eine Geschichte darüber\, dass man sich nicht verstecke
 n muss\, wenn mal wieder etwas schief geht – und wie schön es ist\, jem
 anden an seiner Seite zu haben.&nbsp\; Cool bleiben und weiteratmen“ –
  Madlens kleine Erinnerung daran\, freundlich mit sich selbst zu bleiben.
 \n <br>\n Eintritt: CHF 10.00</p>\n<p>Moët\, 19.00 Uhr\n <br>\n Im Lehrer
 zimmer\, im Zug oder beim Power Yoga – überall lauern sie: Menschen. Un
 d wir können diesen Begegnungen nicht entkommen. Ohne eine gesunde Dosis 
 Sarkasmus wird das Über- leben da schon mal zur Herausforderung. Vielleic
 ht erklärt das auch meinen Beziehungsstatus. Mit dem Vornamen eines Champ
 agners und mitten in der Quarterlifekrise geht es durch die grosse Begegnu
 ngszone namens Leben. Seid bereit für einen Abend voller Satire\, Selbsti
 ronie und der ein oder anderen Frage ans Menschsein. Auf unsere Begegnung 
 freue ich mich.\n <br>\n Eintritt: CHF 25.00</p>\n<p>Interregio – Mundar
 t-Songs mit Melancholie und leisem Humor\, 21.15 Uhr\n <br>\n Interregio i
 st die Band der Songwriterinnen Marisa Jüni und Nadja Merian. Sie beseele
 n und unterhalten mit Mundart-Songs über verpasste Züge\, billigen Kaffe
 e und die Hoffnung\, die hängen bleibt. Begleitet von Cello\, Geige\, Kla
 vier\, Kontrabass und Drums erschaffen sie einen warmen und verträumten K
 lang. Nadja und Marisa sind melancholische Optimistinnen. Sie lieben Kontr
 aste: das Helle im Dunklen\, das Leise im Lauten\, Rot im Hellblau. Beide 
 arbeiten visuell\, kreieren Bilder\, lassen Schauspiel und Theatralik in i
 hre Musik einfliessen. Die Bühne ist für sie ein Ort ohne Grenzen. Ein g
 rosser Spielplatz. Mit ihrer fast reinen Frauenband schaffen sie bewusst S
 ichtbarkeit von Musikerinnen in einem noch immer männerdominierten Feld. 
 Sie laden zum Nachdenken und Mitträumen ein.\n <br>\n Eintritt: CHF 25.00
 </p>\n\nBoletos: https://eventfrog.ch/de/p/theater-buehne/buehnenveranstal
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