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SUMMARY:Berlin ist ja so groß
LOCATION:Theater am Ring
DESCRIPTION:Eine Revue – musikalisch\, tiefgründig-komisch und höchst u
 nterhaltsam – als Hommage an unsere Hauptstadt. Jeder Song erzählt eine
  eigene\, überraschende Geschichte: von neu entdeckten musikalischen Sch
 ätzen (Reutter\, Neumann\, Spoliansky & Co.) bis hin zur frischen Ballade
  für den Augenblick.\n\nWas macht diese Stadt so erstaunlich\, anziehend 
 und verführerisch\, zugleich vertraut\, herausfordernd und manchmal faszi
 nierend fremd? Was bedeutet dieser sprichwörtliche Schmelztiegel\, dieser
  vielschichtige Kosmos der Gefühle und Stimmungen für uns – und was ma
 cht er mit uns?\n\nBerlin hat Generationen von Künstlerinnen und Künstle
 rn zu musikalischen Geschichten voller Witz\, Melancholie und leidenschaft
 licher Lebenslust inspiriert. Der Rhythmus ihrer Lieder pulsiert durch all
 e Epochen der Stadtgeschichte und schwingt zwischen Ironie\, Sehnsucht und
  unbändiger Lebensfreude.\n\nFür diese klingende Revue kommt ein hochkar
 ätiges\, singendes\, spielendes und musizierendes Ensemble zusammen: Ivy 
 Quainoo\, Gewinnerin der ersten Staffel von The Voice of Germany und zulet
 zt im Musical Hamilton in Hamburg zu erleben\; Hans-Werner Meyer\, bekannt
  aus zahlreichen Theaterproduktionen und der ZDF-Serie Letzte Spur Berlin
 \; Jacqueline Macaulay\, auf vielen deutschen Bühnen zu Hause\; Jonathan 
 Walz\, Absolvent der Hochschule für Schauspielkunst\; Ernst Busch sowie J
 akob Wenig\, mit dem er das Duo Puck und Paul bildet. Komplettiert wird da
 s Quintett von Harry Ermer am Piano\, bekannt u. a. aus der Erfolgsprodukt
 ion Ewig Jung.\n\nAus diesem kreativen Pool entsteht eine rasante Abfolge 
 musikalischer Szenen – spritzig\, komisch\, berührend oder nachdenklich
 . Die oft überraschenden Arrangements von Harry Ermer eröffnen dem Ensem
 ble ein breites klangliches Spektrum: vom A-cappella-Gesang bis hin zum f
 ünfstimmigen Ukulele-Orchester.\n\n»…Eine Kabarett-Revue aus dem Geist
  der 20er-Jahre und zugleich sehr von heute\, die einen für gute zwei Stu
 nden in eine Parallelwelt entführt und dabei viel vom alltäglichen Berli
 ner Wahnsinn erzählt. Die politisch ist auf den zweiten oder auch erst dr
 itten Blick\, dabei unterhaltsam\, klug. Die eine Ode ist an die Vielfalt
 \, auch das Uneindeutige\, das Unangepasste\, das Dreckige der Stadt. Die 
 man gut gelaunt verlässt\, angeregt\, mit großer Lust darauf\, gleich no
 ch mal die Originale nachzuhören.«\nBerliner Morgenpost\n\nMusikalische 
 Revue\nMit lvy Quainoo\, Jacqueline Macaulay\, Hans-Werner Meyer\, Jonatha
 n Walz\, Jakob Wenig und Harry Ermer\n\nRegie: Guntbert Warns\nBühne: Man
 fred Gruber\nKostüme: Ariane Warns\nMusikalische Leitung: Harry Ermer\nCh
 oreographie: Julian Bender\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-ber
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