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SUMMARY:Beethoven 9 - u.a. mit der Neubrandenburger Philharmonie
LOCATION:Münster St. Vitus Mönchengladbach
DESCRIPTION:Beethoven 9\n\nFreitag\, 25. September 2026 | 19:30 Uhr\nMüns
 ter St. Vitus Mönchengladbach\n\nLudwig van Beethoven – 9. Sinfonie d-M
 oll (Ode an die Freude)\nFrancis Poulenc – Konzert für Orgel\, Streiche
 r und Pauken\n\nVokalsolisten – N. N.\nOrgel\, Choreinstudierung – V
 incent Knüppe\nChor KALOBRHI Kevelaer\nNewKammerChor der Gladbacher Sings
 chule\nNeubrandenburger Philharmonie\nLeitung – GMD Daniel Geiss\n\nEin 
 Kooperationsprojekt der Marienbasilika Kevelaer\, der\nNeubrandenburger Ph
 ilharmonie und der Pfarre St. Vitus Mönchengladbach\n\nKaum ein anderes W
 erk hat die Musikgeschichte nachhaltiger geprägt als Ludwig van Beethoven
 s Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem berühmten Schlusschor über F
 riedrich Schillers Ode an die Freude. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 182
 4 gilt sie als Monument der klassischen Musik und als Manifest von Menschl
 ichkeit und universellem Hoffnungsglauben.\nNoch größer als die Besetzun
 g mit vier Gesangssolisten\, großem Chor und Orchester ist ihre emotional
 e Spannweite: Von finsterem Pathos bis hin zu strahlender Euphorie entfalt
 et sich eine musikalische Welt\, die bis heute fasziniert. Die Rezensionsz
 eile zur Uraufführung in der Allgemeinen musikalischen Zeitung bringt es 
 auf den Punkt:\n„… als aber endlich\, nach einer Aufforderung des Solo
 -Basses\, auch der volle Chor in majestätischer Pracht das Loblied der Fr
 eude anstimmt\, da öffnet das frohe Herz sich weit dem Wonnegefühle des 
 seeligen Genusses\, und tausend Kehlen jauchzen: ‚Heil! Heil! Heil! der 
 göttlichen Tonkunst! Lob! Preis! und Dank deinem würdigsten hohen Priest
 er!‘ (…) Kunst und Wahrheit feyern hier ihren glänzendsten Triumph\, 
 und mit Fug und Recht könnte man sagen: non plus ultra!“\nDiese Musik e
 rschüttert und erhebt. In Zeiten des Umbruchs bleibt sie eine Hymne an da
 s verbindende Ideal einer geeinten Menschheit.\nEingeleitet wird das Konze
 rt von einem Werk\, das auf ganz andere Weise überrascht: Francis Poulenc
 s Konzert für Orgel\, Streicher und Pauken (1938) ist ein eigenwilliger u
 nd zugleich faszinierender Hybrid zwischen barockem Ernst und französisch
 er Leichtigkeit. Der Komponist\, von Zeitgenossen als „Mönch und Lausbu
 b“bezeichnet\, malt ein farbenreiches Klangpanorama\, das mal ernst\, ma
 l verspielt tönt und dem Solisten an der großen Seifert-Orgel der Marien
 basilika einiges an Ausdruck und Virtuosität abverlangt.\n\nBitte beachte
 n Sie: In den Seitenschiffen befinden sich einzelne Sitzplätze mit einges
 chränkter Sicht auf die Bühne im Altarraum. Zur Unterstützung werden Le
 inwände mit Bildübertragung eingesetzt.\n\nIm Ticketpreis ist die VVK-Ge
 bühr bereits enthalten\; die System- und Servicegebühr werden zusätzlic
 h zum Ticketpreis berechnet.\n\nBoletos: https://www.reservix.de/tickets-b
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