Non-Stop I FR
Freitag, 16. Oktober 2026 · 12:00Treffpunkt: Tourist-Information Tegernsee · Tegernsee
Beschreibung
<p><strong>NON-STOP I FR</strong></p><p><strong>Si Vîf – A Life of A Musician / Si Vîf – Das Leben eines Musikers</strong></p><p><em>Dorino Minigutti Agherose s.r.l. | Italien 58 Min. friaulisch und italienisch/UT deutsch</em></p><p>„Si Vîf“ bedeutet auf Friaulisch sinngemäß „so ist das Leben“. Der Singer-Songwriter Gigi Maieron ist sein ganzes Künstlerleben lang in den Bergen seiner norditalienischen Heimat verwurzelt. Auf den Gipfeln und in den Tälern Karniens, wo sich raue Natur und stille Weite begegnen, entfaltet sich ein künstlerischer Kosmos, der von Maierons Intuition, seiner Eigenwilligkeit und seiner poetischen Kraft geprägt ist. In einer Mischung aus Alltagsszenen, Bühnenmomenten und Rückblicken entsteht das Porträt eines Musikers, dessen Werk eng mit seiner Herkunft verbunden ist.</p><p><em>ca. 13:10 Uhr</em><strong> Muskox / Moschusochsen</strong></p><p><em>Jesús Mari Lazkano dibulitoon studio und Art Frame | Spanien 22 Min. englisch/UT deutsch</em></p><p>Der animierte Kurzfilm „Natura Fugit“ ist von einem von den Nationalsozialisten beschlagnahmten und verschollen geglaubten Gemälde Caspar David Friedrichs inspiriert, der das Mer de Glace im Mont-Blanc-Massiv zeigt. Auf dem Gletscher stehend entfaltet sich eine Zeitreise durch eine sich wandelnde Bergwelt. Aus der Perspektive des Eises wird die zunehmende Vermenschlichung der Natur ebenso sichtbar wie die Folgen von Klimawandel und globaler Erwärmung. Der über vier Jahre entstandene Film basiert auf fast 3.000 großformatigen Zeichnungen von Jesús Mari Lazkano und verbindet ästhetische und ökologische Aspekte.</p><p><em>ca. 14:10 Uhr</em> <strong>Natura Fugit / Natur auf der Flucht</strong></p><p><em>Jesús Mari Lazkano dibulitoon studio und Art Frame | Spanien 22 Min. englisch/UT deutsch</em></p><p>Der animierte Kurzfilm „Natura Fugit“ ist von einem von den Nationalsozialisten beschlagnahmten und verschollen geglaubten Gemälde Caspar David Friedrichs inspiriert, der das Mer de Glace im Mont-Blanc-Massiv zeigt. Auf dem Gletscher stehend entfaltet sich eine Zeitreise durch eine sich wandelnde Bergwelt. Aus der Perspektive des Eises wird die zunehmende Vermenschlichung der Natur ebenso sichtbar wie die Folgen von Klimawandel und globaler Erwärmung. Der über vier Jahre entstandene Film basiert auf fast 3.000 großformatigen Zeichnungen von Jesús Mari Lazkano und verbindet ästhetische und ökologische Aspekte.</p><p><em>ca. 14:40 Uhr </em><strong>100 Solleder Lettenbauer</strong></p><p><em>Emanuele Confortin Alessandro Baù, Alessandro Beber, Emanuele Confortin | Italien 54 Min. italienisch/UT deutsch</em></p><p>„100 Solleder Lettenbauer“ ist ein Dokumentarfilm, der die legendäre Erstbegehung der Nordwestwand des Monte Civetta durch die Münchner Alpinisten Emil Solleder und Gustav Lettenbauer im Jahr 1925 nachzeichnet. Der Film beleuchtet die historische Bedeutung der Route, die als Meilenstein des Alpinismus und als einer der ersten alpinen Wege im VI. Schwierigkeitsgrad gilt. Der Fokus liegt zum einen auf Archivmaterial, zum anderen kommen heutige Alpinisten zu Wort, die die Geschichte der Wand und ihre Entwicklung bis in die Gegenwart einordnen.</p>