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Die Schule der magischen Tiere

Die Schule der magischen Tiere

📅lunes, 19 de octubre de 2026 · 4:00 p.m.
📍Stadthalle Singen · Singen
🎟️Desde EUR 9
Artes Escénicas

Descripción

Kindertheater ab sechs Jahren nach der Buchreihe von Margit Auer und den gleichnamigen Filmen Bühnenbearbeitung: Tristan Berger Inszenierung: Nick Westbrock Bühne: Lydia Peters Musik: Deniz Yaman Junges Theater Bonn Stellt Euch eine Schule vor, in der jedes Kind ein magisches Tier bekommt. Einen Fuchs, eine Schildkröte, einen Pinguin. Sie können sprechen, aber nur, wenn niemand zuhört. Willkommen an der Wintersteinschule. Die Geschichte An der Wintersteinschule hat jedes Kind ein magisches Tier. Idas Tier ist Rabbat, ein cleverer Fuchs. Das alles ist streng geheim. Dann kommt Idas beste Freundin Miriam zu Besuch. Früher haben sich die beiden alles erzählt. Jetzt gibt es Rabbat – und den Schwur. Gleichzeitig studiert Miss Cornfield mit der Klasse Robin Hood ein. Helene und Anna-Lena wollen beide die Hauptrolle. Und jemand gräbt nachts Löcher. Überall. Wenn das so weitergeht, muss die Aula gesperrt werden – und die Premiere auch. Zwei Probleme. Ein Schwur, der wackelt. Und ein Schulhof, der aussieht wie ein Schweizer Käse. Die Welt der magischen Tiere Seit 2013 schreibt Margit Auer an der Reihe: 16 Bände, 4 Kinofilme, Millionenauflage. Die Idee löst bei jedem Kind sofort die Frage aus, die der Stoff auch beantwortet: Welches Tier würde ich bekommen? Die pädagogische Linie ist unaufdringlich: Jedes Kind ist richtig, genau wie es ist. Das Tier passt zum Kind, nicht umgekehrt. Warum echte Kinder auf der Bühne stehen Das Junge Theater Bonn (gegründet 1969) besetzt Kinderrollen mit echten Kindern. Keine Erwachsenen, die so tun. Keine Puppen. Die Kinder im Zuschauerraum sehen Gleichaltrige auf der Bühne – das verändert, wie die Geschichte ankommt. Für wen dieser Nachmittag gemacht ist • Fans treffen Ida, Rabbat, Miss Cornfield und die Klasse endlich live. • Neulinge müssen die Reihe nicht kennen – der Nachmittag erklärt sich selbst. • Großeltern, die einen Theaterabend mit dem Enkelkind suchen, bei dem beide Seiten lachen, sind sie hier richtig.