
Descripción
<p><strong>Konzertreihe STIMMLICHE PARALLELEN</strong> <br> <strong><em>Vokalmusik vom 15. bis 21. Jahrhundert</em></strong></p> <p>1 <br> <strong>13.10., 19:30 Uhr</strong> <br> Kirche St. Laurenzen: </p> <p><strong>„Josquin the Undead“</strong></p> <p><strong>Programm</strong> <br> Josquin des Prez</p> <p><strong>Interpreten</strong> <br> Vokalensemble Graindelavoix (BE)</p> <p>--</p> <p>2 <br> <strong>8.11., 17:00 Uhr</strong> <br> Lokremise St. Gallen</p> <p><strong>„And yet the parallels shall meet“</strong> <br> Broken Music of the English Renaissance</p> <p><strong>Programm</strong> <br> John Dowland <br> William Byrd <br> John Bull <br> Robert Jones <br> John Bennet <br> Maxim Shalygin</p> <p><strong>Interpreten</strong> <br> Zachary Wilder (US/FR), Tenor <br> Eduardo Egüez (CH), Laute <br> Dmytro Kokoshynskyy (CH/UA), Cembalo</p> <p>--</p> <p>3 <br> <strong>17.11., 19:30 Uhr</strong> <br> Lokremise St. Gallen</p> <p><strong>„Quelque chose qui cloche“</strong> <br> Französische Vokalmusik des 20. Jahrhunderts</p> <p><strong>Programm</strong> <br> Maurice Ravel <br> Shéhérazade</p> <p>Olivier Messiaen <br> Harawi. Chant d’amour et de mort</p> <p><strong>Interpreten</strong> <br> Antonii Baryshevskyi (NL/UA), Klavier <br> Ekaterina Lovental (NL), Sopran</p> <p>--</p> <p>4 <br> <strong>6.12., 17:00 Uhr</strong> <br> Lokremise St. Gallen:</p> <p><strong>„Nothing ever fell“</strong></p> <p><strong>Programm</strong> <br> Morton Feldman <br> Three Voices</p> <p><strong>Interpretin</strong> <br> Juliet Fraser (UK), Sopran</p> <p>--</p> <p>Die Konzertreihe <strong>«Stimmliche Parallelen»</strong> vereint Vokalmusik vom 15. bis zum 21. Jahrhundert.</p> <p>Den Auftakt bildet das Ensemble Graindelavoix unter der Leitung von Björn Schmelzer mit dem Programm <strong>«Josquin the Undead».</strong> Bei seinem ersten Auftritt in St. Gallen präsentiert das Ensemble Werke von Josquin des Prez aus dem Sammelband Septiesme livre de chansons sowie Gedenkmotetten für den Komponisten.</p> <p>--</p> <p>Das zweite Konzert, <strong>«And yet the parallels shall meet»</strong>, präsentiert ein besonderes Format: Zum ersten Mal wird englische Vokal- und Instrumentalmusik des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts - mit Werken von John Dowland, William Byrd, John Bull, John Coprario und Robert Jones - in neuen Bearbeitungen für Gesang, Cembalo und Laute aufgeführt. Es musizieren der US-amerikanische Tenor Zachary Wilder, der Lautenist Eduardo Egüez und der Cembalist Dmytro Kokoshynskyy. Eine solche Instrumentenkombination wurde in diesem Repertoire bisher nicht verwendet.</p> <p>--</p> <p>Im dritten Konzert, <strong>«Quelque chose qui cloche»</strong>, präsentiert das niederländische Duo aus der Sopranistin Ekaterina Levental und dem Pianisten Antonii Baryshevskyi Vokalzyklen von Maurice Ravel, Olivier Messiaens großangelegten Zyklus Harawi. Chant d’amour et de mort, der Elemente der Anden-Folklore mit dem Thema tragischer Liebe verbindet, sowie ein Werk von Tristan Murail.</p> <p>--</p> <p>Den Abschluss der Reihe bildet das Konzert <strong>«Nothing ever fell»</strong>, in dem die britische Sopranistin Juliet Fraser Morton Feldmans Three Voices (1982) nach Gedichten von Frank O’Hara aufführt. In diesem Werk tritt die Live-Stimme der Solistin in einen Dialog mit zwei vorab aufgenommenen Gesangspartien, die über Lautsprecher eingespielt werden.</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p>