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KATAPULT-Festival Accademia Dimitri & ZHDK

KATAPULT-Festival Accademia Dimitri & ZHDK

📅sábado, 12 de septiembre de 2026 · 1:30 p.m.
📍Probe 1 · Thalwil
🎟️Desde CHF 15
Festivales

Descripción

<p><strong>13:30 Uhr</strong></p> <p>1. Block Teatro Dimitri</p> <p><strong>Flurina Birri</strong></p> <p>Sophie! <br> Wie weit reicht deine Bereitschaft, dein Gewissen und die Menschlichkeit zu verteidigen? Februar 1943, München. Sophie Scholl wurde zusammen mit ihrem Bruder Hans verhaftet, nachdem sie an der Universität München Flugblätter verteilt hatten, um den Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu mobilisieren.</p> <p><strong>Simon Heigl</strong> <br> <br> Momo <br> Was passiert, wenn die Sterne aufhören zu singen? <br> Stille. Totenstille. Als wäre jedes einzelne <br> Lebewesen zum Stillstand gekommen. Toter Rauch bringt eisige Kälte, sie schleicht sich durch die Kleidung, unter die Haut und in die Herzen, die zu grauen Steinen erstarren. <br> «Zeit ist wie Geld - Darum spare!» <br> Gefangen im irrationalen Konzept der Zeit, einer Welt die sich immer schneller dreht, scheinbar stetig tickt der Sekundenzeiger, und doch beschleunigt er, bis es unmöglich erscheint, mit ihm schrittzuhalten. <br> «Was die Menschen mit ihrer Zeit anstellen, darüber müssen sie selbst bestimmen.»</p> <p><strong>Willi Hohnwald</strong> <br> <br> Die VVIIII. Geschichte“ erzählt, wie Eulenspiegel als Babysitter engagiert wurde und einen Brei zubereitete. <br> <br> Was passiert, wenn ein Schelm aus dem Mittelalter heute wieder ins Rampenlicht tritt? Finden wir es heraus. <br> In diesem Stück wird der legendäre Till Eulenspiegel in seiner ursprünglichen Gestalt wieder zum Leben erweckt: direkt, schamlos, unverblümt und brutal ehrlich. Das ist nicht der entschärfte Narr aus den Kinderbüchern, sondern eine Naturgewalt, die wieder zum Leben erweckt wurde. <br> Unter seinem Blick bleibt kein gesprochenes Wort verschont; die Sprache selbst verliert ihren Bezug zur Realität. Während Till durch die moderne Welt streift, findet er Arbeit und versucht, sich anzupassen, doch sein Wesen lässt das nicht zu. Er kann einfach nicht anders – er muss seine „Streiche“ spielen, bei denen es weniger um Lachen als vielmehr um die Entlarvung der Gesellschaft geht.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>16:30 Uhr</strong> <br> <br> 2. Block ZHDK</p> <p><strong>Bruno Liebler</strong></p> <p>KÜCHENSCHLACHT</p> <p>«Komm, Schatz, sag mir was Schmutziges! - Küche.»&nbsp;</p> <p>Eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Brennpunkt Küche – und der Frage, was unser Umgang mit ihr über uns selbst aussagt. <br> Mit Texten von Daniil Charms, Kae Tempest, Neil LaBute, William Shakespeare und Lukas Rietzschel und Textnachrichten aus Chatgruppen.</p> <p><strong>Kerem Demir</strong> <br> &nbsp;</p> <p><strong>«MITLEID AM ZÜRICHSEE»</strong></p> <p>Was ist der Mensch wert?</p> <p>Für wen denn? <br> Wer misst den Wert eines Menschen überhaupt? <br> Der Mensch selbst oder wer anders? <br> Sind das alles First World Problems oder warum habe ich angefangen, diese Fragen so oft zu stellen, seitdem ich in der Schweiz wohne?</p>