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Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
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Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Donnerstag, 1. Oktober 2026 · 14:30Kinok – Cinema in der Lokremise · St. Gallen

Beschreibung

<p>Anlässlich des 100. Geburtstags der mythenumrankten Autorin am 25. Juni sind nicht nur neue Biografien, Erinnerungen und Essays erschienen, sondern auch ein Dokumentarfilm. Für ihre Annäherung an Leben und Werk einer der grössten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts hat Regina Schilling Archivschätze gehoben und mit inszenierten Szenen, die Ingeborg Bachmann durch einen imaginären Tag in Rom begleiten, zu einem kunstvollen Dokumentarfilm verwoben. Sandra Hüller beginnt diesen Tag auf der Veranda eines eleganten Apartments, das an Bachmanns letzte Wohnung erinnert. Der Film ruft zentrale Lebensstationen der Autorin ins Gedächtnis: ihre prägende Kriegsjugend in Klagenfurt, ihren glanzvollen Aufstieg zur gefeierten Lyrikerin, die das <em>Spiegel</em>-Cover zierte, bis zu ihren letzten Tagen in Rom. Zur Sprache kommen ihre komplizierten Beziehungen zu dem Lyriker und Holocaust-Überlebenden Paul Celan, dem Komponisten Hans Werner Henze sowie dem Schweizer Autor Max Frisch, mit dem sie in Rom zusammenlebte. Immer wieder ist die Autorin selbst zu sehen und zu hören – in Lesungen und Interviews, die wertvolle Einblicke geben in ihr unnachgiebiges Ringen im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen sowie um eine eigene, radikale Sprache.</p> <p>&nbsp;</p>

Zusätzliche Informationen

KI-generiert

Automatische Vorschläge, getrennt von den offiziellen Veranstalterangaben.

Dokumentarfilm über Ingeborg Bachmann anlässlich ihres 100. Geburtstags. Regie: Regina Schilling. Mit Sandra Hüller. Zeigt Lebensstationen von Klagenfurt bis Rom, Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch sowie Lesungen und Interviews.

Film

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