Wie Melodien zieht es
Samstag, 21. November 2026 · 19:00Johannissaal im Schloss Nymphenburg · München
Beschreibung
<p><strong>1. Konzert - „Wie Melodien zieht es…“<br>Johannes Brahms und sein Meisterschüler Gustav Jenner</strong></p><p><strong>J. Brahms:</strong> <br><em>Fünf Lieder Op. 105<br></em>Wie Melodien zieht es,<br>Immer leiser wird mein Schlummer,<br>Klage, Auf dem Kirchhofe, Verrat</p><p><em>Fünf Gesänge Op. 71<br></em>Es liebt sich so lieblich im Lenze, An den Mond,<br>Geheimnis, Willst du, dass ich geh’?, Minnelied </p><p><em>Sechs Lieder Op. 85<br></em>Sommerabend, Mondenschein, Mädchenlied,<br>Ade!, Frühlingslied, In Waldeseinsamkeit</p><p><strong>G. Jenner: <br></strong>Nachts, Noch einmal, Waisenkind, Sonntag früh,<br>O Sonne, Ich wandere einsam, Der Wald ist kahl,<br>Wo dein Fuß gegangen, Nur wer die Sehnsucht kennt,</p><p><strong>Angelika Huber, Sopran<br>Mizuko Uchida, Klavier<br>Gunther Braam, Moderation</strong></p><p>Herzlich willkommen zu einer neuen Spielzeit der Konzertreihe Liedkunst Kunstlied im Johannissaal von Schloss Nymphenburg, in der wir Sie an drei abwechslungsreichen Abenden in die Welt des Liedes entführen möchten! Lassen Sie sich verzaubern von der wunderbaren Musik von Schubert, Beethoven, Brahms und Schumann und staunen Sie über Neuentdeckungen von selten zu hörenden Komponisten wie Pauline Viardot und Gustav Jenner!</p><p>Die Sopranistin Angelika Huber und die Pianistin Mizuko Uchida interpretieren berühmte Meisterwerke der Liedliteratur aber auch herrliche Musik von weniger bekannten Komponistinnen und Komponisten und schaffen auf diese Weise ein Podium für unbekannte Liedwerke der Romantik. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen die Konzertabende zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.</p><p> </p><p>Johannes Brahms war für viele Komponisten reiche Inspirationsquelle und leuchtendes Vorbild. Dennoch hatte er nur wenig Interesse, seine Kompositionskunst an Studenten weiterzugeben. Gustav Jenner bildete hier die einzige Ausnahme: Mehrere Jahre genoss er privaten Unterricht bei Brahms. Seine viel zu selten aufgeführten Lieder bilden kaleidoskopartig die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Künstler ab. Meisterwerke von Johannes Brahms dürfen am ersten Konzertabend nicht fehlen, jedoch gibt es auch hier Liederzyklen wie z.B. Op. 71 und Op. 85, die im Konzertsaal selten anzutreffen sind und für die ein oder andere Überraschung sorgen!</p>