Nach dem Roman von Suzie Miller
Tessa, eine erfahrene Anwältin im Sexualstrafrecht, wird selbst Opfer eines sexuellen Übergriffs. In einem intensiven Monolog kämpft sie um Gerechtigkeit und erlebt dabei, dass die Betroffenen häufig an den Grenzen eines Rechtssystems scheitern.
Das Stück hinterfragt die Bedeutung von Zustimmung und die Verlässlichkeit juristischer Verfahren in Fällen sexualisierter Gewalt.
Produktion: Westfälisches Landestheater
Regie: Ralf Ebeling
Mit: Arikia Orbán