Beschreibung
<p><strong>Andreas Rebers</strong></p><p>rein geschäftlich: BILANZ</p><p>Andreas Rebers ist ein seltsamer Vogel. Nicht nur wegen seiner schrägen Gedankensprünge und seines unnachahmlichen Wortwitzes. Er gehört einer aussterbenden Spezies an: dem des geerdeten Kabarettisten. Nicht extrem links, nicht extrem rechts, sondern das dritte, von dem viele glauben, es gibt es nicht mehr: Andreas Rebers ist extreme Mitte. Ein Relikt aus jenen gloriosen Zeiten, als Dieter Hildebrandt, Bruno Jonas und Georg Schramm noch Fernsehen gemacht haben.</p><p>Andreas Rebers Kabarett ist nie wirklich aktuell – dafür seiner Zeit weit voraus. Hart, ehrlich, intelligent. Mit wortgewaltiger, messerscharfer Präsenz spielt der Ausnahme-Kabarettist pointiert und provokant mit Vorurteilen, Religionen und grassierender politischer Korrektheit. Er zeigt, wie gerade Letztere mit moralisch erhobenem Zeigefinger freies Denken erstickt.</p><p>Andreas Rebers will Misstrauen bewahren und Befehlsverweigerung üben. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik, neue Parteien, nachhaltige Heiterkeit und eine klare Botschaft: „No pasaran!“<br>Den Rest erledigt die Tagespolitik.</p><p><em>„Volkes Stimme entlarvt Volkes Stimme – das muss man erst mal so hinkriegen.<br>Subtil-komisch, böse ätzend – ein fantastischer Abend!“ (</em>Erlanger Nachrichten<em>)</em></p><p><em>„Die Berichte vom Andreas sind Enthüllungen.” (</em>Gerhard Polt zur Verleihung des Dieter-Hildebrandt-Preises 2018<em>)</em></p>